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Heute, 09:58

Forenbeitrag von: »Rothbarsch«

Unbekannter Offizier-Säbel, frühes 19. Jahrhhundert

Hallo Dieter, ich denke da an Dänemark. Gruß Rothbarsch

Dienstag, 29. Januar 2019, 17:09

Forenbeitrag von: »Rothbarsch«

Österreich Inf-Säbel 1765

Ich denke, die Ursache für die Zuschreibung mit Bügel = Grenadier und ohne = Füsilier liegt in der Abbildung auf Seite 66 des Buches. Hier wird ein Säbel M 1765 mit Bügel als zum Grenadier gehörig abgebildet. Also muss ohne Bügel für viele der Füssiliersäbel sein. Ich bin aber weiter überzeugt, dass das nicht so stimmt. Die Grenadiere waren die Krönung der Infantrie und man hätte die bekannten Ätzungen somit an den Säbeln mit Bügel angebracht. Die ungarische und die deutsche Infantrie unterschie...

Sonntag, 27. Januar 2019, 10:16

Forenbeitrag von: »Rothbarsch«

Österreich Husarenkarabiner 1798

Hallo, möchte Euch heute meinen österr Husarenkarabiner 1798 vorstellen. Gruß Rothbarsch

Donnerstag, 24. Januar 2019, 15:11

Forenbeitrag von: »Rothbarsch«

Österreich Inf-Säbel 1765

weitere Bilder

Donnerstag, 24. Januar 2019, 15:06

Forenbeitrag von: »Rothbarsch«

Österreich Inf-Säbel 1765

Guten Tag, heute möchte ich mal etwas einstellen was mich beschäftigt und hoffe auf Euere Meinung. Beim Säbel Österreich 1765 werden allgemein Ausführungen mit Griffbügel als Grenadiersäbel bezeichnet. Die Ausführung mit gerader Parioerstange ohne Bügel läuft als Füsiliersäbel. Nun schreibt aber Ottenfeld / Teuber in Band 1 Seite 202, daß die ungarische Infanterie Säbel mi Griffbügel - die deutsche aber gerade Parierstangen hat. Seine weiter Aussage, dass Säbel der deutschen Inf mit der Klingenä...

Dienstag, 4. Dezember 2018, 06:53

Forenbeitrag von: »Rothbarsch«

Waffenbörse Kassel

Kassel lässt nach. Weniger Händler und nächstes Jahr nur noch bis Samstag. Rothbarsch

Samstag, 1. Dezember 2018, 17:08

Forenbeitrag von: »Rothbarsch«

Infanterie-Offizier-Degen

Ich denke, es könnte ein Engländer sein. Bei diesen war die Parierstange meist spitz eingesetzt, bei den Preussen eher rechtwinlig. Gruß Rothbarsch

Samstag, 1. Dezember 2018, 17:02

Forenbeitrag von: »Rothbarsch«

Alte Klinge Rapier oder Haudegen?

Hallo Freunde, es ist eine Klinge um 1750/60 von einem Degen. Diese Art Verzierung taucht um diese Zeit immer wieder auf. Gruß Rothbarsch

Montag, 22. Oktober 2018, 06:06

Forenbeitrag von: »Rothbarsch«

Seitengewehr 98/05 neuer Art

Hallo amun, zu Deiner Aussage: " Klingenrücken mit bayerischen Herschermonogramm. L 15 für Ludwig den 2. 1915 " König Ludwig II ging 1986 ins Wasser und danach für immer von uns. Bei Deinem Abnahmestempel handelt es sich um Ludwig III. ( 5.11.1913 bis 7.11.1918 ) Zwischen 1886 und 1913 wurden bayerische Waffen mit der Abnahme O versehen. Steht für Otto, an dessen statt der Prinzregent regierte. Gruß Rothbarsch

Montag, 27. August 2018, 06:54

Forenbeitrag von: »Rothbarsch«

Hohenzollern Pallasch vom "Schwäb Kreis Rgmt"

[b][size=14]Hohenzollern Pallasch vom "Schwäb Kreis Rgmt"[/size][/b] , Parierstange und Griffkappe in Eisen, Muschel entfernt , Klinge beidseitig mit Hohlkehle und Zug, geätzte Reiterfigur und VIVAT HOHENZOLLERN 965 / 832 / 37 / 0 ( Scheide sekundär )

Sonntag, 24. Juni 2018, 08:17

Forenbeitrag von: »Rothbarsch«

Preußische Gardeoffizierhofdegen um 1750 ???

Könnte der Degen aus Spanien gekommen sein ?

Freitag, 15. Juni 2018, 12:50

Forenbeitrag von: »Rothbarsch«

Preußische Gardeoffizierhofdegen um 1750 ???

Hallo Turenne, mit der zeitlichen Einordnung der Klinge liegst du richtig. Allerdings ist es sicher kein Presse. Dieser Spruch wurde überall verwendet. Ist das Griffmaterial Silber ? Gruß Rothbarsch

Donnerstag, 7. Juni 2018, 09:30

Forenbeitrag von: »Rothbarsch«

Säbel- und Degenhalter

Moin, nun möchte ich auch noch meinen "Senf" dazu geben. Ich hatte mein System schon mal vor langer Zeit vorgestellt. Eine Alu-Schiene aus dem Baumarkt ( hier goldfarben eloxiert ). Zuhause mit 2 Löchern für die Schrauben zur Wandbefestigung versehen. Dazu im Abstand Bohrungen durch die ich die Haken von den Plastikkleiderbügeln schiebe. Diese hinten etwas breit klopfen damit sie nicht mehr raus rutschen. FERTIG ! Gruss Rothbarsch

Samstag, 14. April 2018, 17:29

Forenbeitrag von: »Rothbarsch«

Welches Land ?

Danke ! Ja, da gibt es ähnliche Griffformen.

Mittwoch, 11. April 2018, 06:20

Forenbeitrag von: »Rothbarsch«

Welches Land ?

Hat den keiner einen Hinweis oder Verdacht wo der Säbel getragen wurde ?

Mittwoch, 4. April 2018, 05:56

Forenbeitrag von: »Rothbarsch«

Welches Land ?

Hallo Sammlerfreunde, ich habe einen Grenadiersäbel bekommen den ich keinem Land zuordnen kann. Da vom Daumenring eine Verbindung zum Hauptbügel besteht schliese ich Österreich aus. Dort gibt es das nach meinem bescheidenen Wissen nicht. Eher in Sachsen. Wer kann mir etwas zum Säbel sagen ? Gesamtlänge 851 mm. Gruß Rothbarsch

Sonntag, 18. März 2018, 11:02

Forenbeitrag von: »Rothbarsch«

Säbel der Schweizer in französischen Diensten um 1700

Grenadiersäbel der Schweizer in französischen Diensten um 1700, Messinggefäss, bedrahtete Hilze, Klinge mit beidseitigem Zug am Rücken. 960 / 800 / 40 22 ist im Buch „SABRES FRANCAIS 1680 – 1814 „ von Christian Blondieau

Freitag, 5. Januar 2018, 13:14

Forenbeitrag von: »Rothbarsch«

Rittmeister Zürich um 1700 ?

Hallo Dragoner, diese Zahlen zB 1414 sind magische oder glücks Zahlen die man immer wieder auf Klingen findet. Ich habe in ähnliches Stück älter und eisenmontiert als Züricher gefunden, deshalb meine Zuordnung. Auch dieser Hund mit dem buschigen Schwanz taucht immer wieder auf schweizer Klingen auf, auch auf Ordonanzwaffen. Wobei diese aus Solingen stammen könnten. Dort gibt es diesen Hund als Vorlage in den Musternbüchern. Allerdings habe ich diese Klingen mit dem Hund an Degen mit deutschen Gr...