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Samstag, 25. Mai 2019, 17:52

Forenbeitrag von: »blankhans«

Hess. Kavallerie-Säbel nach 1806

Der Säbel entspricht dem Muster, wie es zu jener Zeit allgemein gebräuchlich war. Eisen-Bügelgefäss mit langen Mitteleisen. Griffkappe mit überstehender "Nase". Holzgriffhülse mit schwarzem Lederüberzug. Die gekrümmte Rückenklinge ist beidseitig auf 200 mm geätzt mit "L unter Krone" (Grossherzog Ludwig I., 1805 - 30) sowie quer darunter "HESSEN". Eisenscheide mit zwei Ringbändern und beweglichen Trageringen. Gesamtlänge.......................1.025 mm Säbellänge............................990 mm ...

Samstag, 18. Mai 2019, 19:41

Forenbeitrag von: »blankhans«

Württemb. Löwenkopf-Offizier-Säbel um 1900

Hier als Ausführung für Ulanen-Offiziere mit gekreuzten Lanzen auf dem Parierstangen-Lappen ausse. Gerillte Holzgriff-Hülse mit Fischhautüberzug und drei Lagen verdrillter Silberdraht-Wicklung. Vernickelte Steckrückenklinge mit Schör. 60 mm lange vergoldete Fehlschärfe. Daran anschliessend auf 60 mm geätzt und verziert mit vergoldetem Blatt- und Rankenwerk auf der Innenseiter. Zusätzlich aussen auf gebläutem Untergrund das würrtemb. Wappen unter Krone. Geschwärzte Stahlblech-Scheide. Gesamtlänge...

Samstag, 20. April 2019, 19:38

Forenbeitrag von: »blankhans«

Preuß. Kavallerie Degen M 89, Mannschaften

Frühes Stück datiert 1891. Auf Stichblatt-Unterseite eingeschlagener Truppenstempel "C.St.XVI.I." (Kavallerie-Stabswache des 16. Armee-Korps, Waffe Nr. 1, stationiert in Metz). Klingenstempelung "WEYERSBERG, KIRSCHBAUM & CO. SOLINGEN". Auf dem Rücken eingeschlagen W 91 unter Krone" und Abnahmemarke. Brünierte, nummerngleiche Stahlblech-Scheide. Abmessungen wie gehabt. Gruss blankhans

Samstag, 13. April 2019, 19:29

Forenbeitrag von: »blankhans«

Franz. Degen für Infanterie-Offiziere M 1923

Hier eine Ausführung mit Löwenkopf-Knauf. Ansonsten gleiche Ausführung wie oben, aber ohne Hersteller-Marken. Gesamtlänge...................1.060 mm Degenlänge.....................1.000 mm Klingenlänge......................875 mm Klingenbreite (max.)..............23 mm Gruss blankhans

Sonntag, 7. April 2019, 12:01

Forenbeitrag von: »blankhans«

Machete mit unbekannten Schmiedemarken

Manchmal kann auch der Zufall weiterhelfen. Gruss blankhans

Samstag, 30. März 2019, 19:37

Forenbeitrag von: »blankhans«

Preuß. Seitengewehr u/M

Truppenstempel auf Parierstange innen "I.R.45.10.68." (8. Ostpreuß. Infanterie-Rgt. Nr. 45, Insterburg + Darkehmen 1860). Dazwischen eingeschlagen "FW 60 unter Krone" (König Friedrich Wilhelm IV., 1840 - 61) und Abnahmemarke. Ältere, gekürzte Klinge vom preuß. Infanterie-Seitengewehr ohne Stichblatt auf Rücken gestempelt "FW 39 unter Krone" (König Friedrich Wilhelm III., 1791 - 1840) zusammen mit zwei Abnahmemarken. Lederscheide mit seitlichem Truppenstempel auf dem Mundblech "25.R.11.12." (1. R...

Samstag, 23. März 2019, 19:38

Forenbeitrag von: »blankhans«

Unbekannter Offizier-Säbel, frühes 19. Jahrhhundert

Messing-Bügelgefäss mit plastischem Löwenkopf-Abschluss und und spitzen Mitteleisen. Die Griffhülse ist aus zwei Teilen gegossen und auf der Parierstange verstiftet. Klinge auf 280 mm Länge gebläut und durch vergoldete militärischen Trophäen und Blattwerk verziert. Auf der kurzen Fehlschärfe aussen eingeätztes "W" für den Hersteller Weyersberg, Solingen. Auf dem Rücken die Solinger Blattmarke. Messing-Scheide mit eisernem Schlepper und zwei breiten, fächerartig verzierten Ringbändern. Gesamtläng...

Samstag, 16. März 2019, 20:02

Forenbeitrag von: »blankhans«

Preuß. Aushilfs-Säbel aus dem 1. WK

Ein weiteres Stück von "F.W. HÖLLER SOLINGEN" (1866 - 1974). Abnahmemarke auf Klingenrücken und Angelmutter. Gesamtlänge...................970 mm Säbellänge......................940 mm Klingenlänge....................790 mm Klingenbreite (max.)............27 mm Gruss blankhans

Sonntag, 10. März 2019, 12:07

Forenbeitrag von: »blankhans«

Überprüfung von Beiträgen

Von einer Zensur ist mir nichts bekannt. Aber manchmal bereitet die Technik Probleme. Das ist mir auch schon passiert. Warum und weshalb das so ist, kann ich nicht sagen. Hier kann vielleicht unser Admin weiterhelfen. Gruss blankhans

Samstag, 9. März 2019, 19:42

Forenbeitrag von: »blankhans«

Franz. Infanterie-Säbel AN XI "Briquet"

Datiert 1822. Auf dem Gefäss die üblichen Abnahmemarken. Klingenrücken geätzt "Manufre Ralle de Klingenthal Sbre 1822". Am Mundstück der geschwärzten Lederscheide noch eine geweisstes Stück Leder. Gesamtlänge....................760 mm Säbellänge.......................740 mm Klingenlänge.....................595 mm Klingenbreite (max.).............36 mm Gruss blankhans

Samstag, 9. März 2019, 19:27

Forenbeitrag von: »blankhans«

Einige Blankwaffen mit Bestimmungsfragen

Zur korrekten Beantwortung wäre eine Durchnummerierung der einzelnen Stücke auch nicht verkehrt gewesen. Oder soll es jetzt mit dem vorvorletzten Teil weitergehen? Gruss blankhans

Donnerstag, 7. März 2019, 08:43

Forenbeitrag von: »blankhans«

Einige Blankwaffen mit Bestimmungsfragen

Das sehe ich ähnlich. Bei dieser Menge ist der Aufwand zur Beantwortung einfach mit zu viel Arbeit verbunden. Gruss blankhans

Samstag, 2. März 2019, 19:41

Forenbeitrag von: »blankhans«

Freischaltung

Dienstag, 26. Februar 2019, 10:28 Freischaltung Schönen guten Tag, ich wollte nur einmal fragen, wie lange etwa eine Freischaltung im Forum dauert? Herzlichen Gruß, Alexander Username Kaba624

Samstag, 2. März 2019, 19:32

Forenbeitrag von: »blankhans«

Österr. Hirschfänger

Frühes 19. Jahrhundert. Silbernes Kreuzgefäss ohne Stichblatt. Voller Hirschhorn-Griff. Volle Rückenklinge beschriftet "JACOBI" und auf der Fehlschärfe innen "I". Braune Lederscheide mit Silbermontur und Gefach für das ergänzte Beimesser. Zwei seitliche Tragehaken. Gesamtlänge.................630 mm Messerlänge..................600 mm Klingenlänge..................465 mm Klingenbreite...................31 mm Gruss blankhans

Samstag, 23. Februar 2019, 19:36

Forenbeitrag von: »blankhans«

Württemb. Kavallerie-Offizier-Säbel M 1859

Dieses Stück besticht durch seine Klinge. Auf 160 mm ist sie vergoldet und geätzt. Auf der Aussenseite der Fehlschärfe ist die Königskopf-Marke des Solinger Herstellers eingeschlagen. Darüber das württemb. Wappen unter Krone. Auf der Innenseite finden sich militärische Trophäen. Alles eingerahmt von Blattwerk. Die Lieferanten-Adresse steht auf dem Rücken "C.A. STAEHLE STUTTGART". Geschwärzte Stahlblech-Scheide mit zwei Ringbändern, an denen der untere Tragering entfernt wurde. Gesamtlänge..........

Samstag, 16. Februar 2019, 20:12

Forenbeitrag von: »blankhans«

Sächs. Infanterie-Offizier-Degen M 1867

Vergoldetes Messing-Bügelgefäss mit Scharnier. Auf Klingen-Fehlschärfe aussen eingeätzte Herrscher-Chiffre "FAR unter Krone". Darunter in Längsrichtung "EISENHAUER GARANTIRT". Ebenfalls innen eingeschlagen die Hersteller-Marke von Clemen & Jung, Solingen 1876 - 1945. Original geschwärzte Stahlblech-Scheide. Gesamtlänge.....................920 mm Degenlänge.......................885 mm Klingenlänge......................745 mm Klingenbreite (max.)..............22 mm Gruss blankhans

Sonntag, 10. Februar 2019, 17:51

Forenbeitrag von: »blankhans«

Englischer Hofdegen, 2. Hälfte 20. Jahrhundert

Volles Messing-Bügelgefäss durchgehend verziert mit Perlstab-Variationen. Urnenförmiger Knauf mit abschraubbarer Angelmutter. Linsenförmige Klinge zur Fehlschärfe hin auf 35 mm vierkantig. Auf 295 mm geätzt mit Blatt- und Rankenwerk, Lanzen und Hellebarden. Aussen zusätzlich die Königliche Chiffre "GR VI. unter Krone" König Geotg VI., 1936 - 52). Geschwärzte Lederscheide mit Messingmontur. Gesamtlänge........................955 mm Degenlänge..........................940 mm Klingenlänge.............

Samstag, 2. Februar 2019, 19:30

Forenbeitrag von: »blankhans«

Haudegen, spätes 17. Jahrhundert

Ein ähnliches Stück mit geschlossenen Stichblättern, verziert durch Muschel- und Rankenwerk sowie einer Groteskmaske. Ovale Griffhülse mit gegenverdrillter Eisendraht-Wicklung und Türkenbündchen oben und unten. Daumenring mit alter Reparaturstelle. Volle, zweischneidige Klinge mit angedeuteter Fehlschärfe. Auf 200 mm mit drei Zügen. Degenlänge.........................990 mm Klingenlänge........................845 mm Klingenbreite (max.)................31 mm Gruss blankhans

Samstag, 26. Januar 2019, 19:43

Forenbeitrag von: »blankhans«

Fürstlicher Hirschfänger, zweite Hälfte 18. Jahrhundert

Silbernes Kreuzgefäss mit durchbrochen verziertem Stichblatt. Gerillte, dunkle Horn-Griffhülse. Fast bis zum Ort hin verzierte Klinge mit Hohlbahn und Rückenzug. 90 mm lange Fehlschärfe. Die Ätzungen sind für einen Hirschfänger recht ungewöhnlich, da kaum jagdliche Motive vorhanden sind. Ein Oval trägt die lateinische Inschrift "Vincit Vim Virtus" (Tugend überwindet Gewalt). Auf Klingenrücken ein langer Pfeil von Stangen eingerahmt. Messerlänge....................695 mm Klingenlänge................