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Samstag, 23. Mai 2020, 16:35

Forenbeitrag von: »blankhans«

Bayer. Degen M ???

Ich denke mal kein Bayer. Gruss blankhans

Samstag, 23. Mai 2020, 16:33

Forenbeitrag von: »blankhans«

Bayer. Kavallerie-Extra-Degen KD 1891

Schönes, komplettes Stück mit Faustriemen. Starres Neusilber-Bügelgefäss und schwarzer Kunststoff-Griffhülse. Klinge mit Eichhörnchen-Marke (Carl Eickhorn, Solingen 1865 - 1980). Beidseitig geätzt und gebläut mit militärischen Trophäen. Zusätzlich innen auf Schriftbändern "Zur Erinnerung an meine Dienstzeit" und aussen "5. Chev.Reg. Erzherzog Friedrich von Oesterreich". Geschwärzte Stahlblech-Scheide. Gesamtlänge...…………………..990 mm Degenlänge...……………………..965 mm Klingernlänge……………...………830 mm Klin...

Donnerstag, 21. Mai 2020, 12:25

Forenbeitrag von: »blankhans«

Hannover Säbel für Spielleute des Garde-Regiments um 1830

Mit dem Stempel von Störmer war ich mir nicht ganz sicher. Danke für den Hinweis. Gruss blankhans

Samstag, 16. Mai 2020, 17:39

Forenbeitrag von: »blankhans«

Unbekannte Offizier-Säbel, frühes 19. Jahrhhundert

Das Messing-Bügelgefäss hat auf der Parierstangen-Unterseite ein aufgelötetes Mundblech zur Scheidenabdeckung. Diagonal verschnittene, schwarze Holzgriff-Hülse. Die stark gekrümmte Rückenklinge weist keine Marken auf. Aufwendig gearbeitete Voll-Messingscheide auf der Aussenseite mit durchlaufender Mittelrippe, innen glatt. Kleiner Schlepper aus Eisen. Gesamtlänge...………………………….965 mm Säbellänge...……………………………..940 mm Klingenlänge...…………….…………….805 mm Klingenbreite (max.)……………….....24 mm Gruss blan...

Samstag, 9. Mai 2020, 16:44

Forenbeitrag von: »blankhans«

Preuß. Kürassier-Degen M 1854 (eingeführt 1876)

Ein schönes, unberührtes Stück, an dem alles stimmt. Gefällt mir gut. Gruss blankhans

Samstag, 9. Mai 2020, 16:38

Forenbeitrag von: »blankhans«

Deutsche Hirschfänger, um 1800

Ausgefallenes Neusilber-Bügelgefäss mit aufgelegten, dunklen Horn-Griffschalen. Diese verziert durch silberne Blatt-Eicheln. Keilklinge mit schmalem Rückenzug, ehemals gebläut, geätzt und vergoldet. Jetzt nur noch in Resten vorhanden. Auf Rücken Solinger Blattmarke. Geschwärzte Lederscheide mit Neusilber-Montur und Gefach für Beimesser. Gesamtlänge...…………………….650 mm Messerlänge...……………………..640 mm Klingenlänge...…………………….510 mm Klingenbreite (max.)…………….31 mm Gruss blankhans

Samstag, 2. Mai 2020, 19:58

Forenbeitrag von: »blankhans«

Ital. Dolch um 1800

Zweiteiliges Horngefäss bestehend aus Parierstange und Griffhülse kombiniert mit einer gekürzten Dreikant-Hohlschliffklinge von einem Degen. Diese ist durchgehend gebläut, geätzt und vergoldet mit militärischen Trophäen und Blattwerk sowie der beidseitige Beschriftung am Klingenkopf "POUR L´INFANTERIE". Zusätzlich ist aussen eine Art von Malteser-Kreuz zu sehen und innen ein Adler mit Brustkreuz unter Krone (Sardinien?). Dolchlänge..............................460 mm Klingenlänge...................

Samstag, 25. April 2020, 21:07

Forenbeitrag von: »blankhans«

Hannover Säbel für Spielleute des Garde-Regiments um 1830

Das Messing-Bügelgefäss mit Löwenkopf-Knauf ist verziert mit der Chiffre "GR unter Krone" (König Georg IV., 1820 -30) unter platzender Granate. Rückenklinge mit beidseitiger Hohlbahn. Auf der 15 mm langen Fehlschärfe aussen eingeschlagener Truppenstempel "G.R.HH 1." (Garde-Regiment, Säbel für Spielleute, Waffe Nr. 1) und ein Stempel darüber. Innen ein viereckiger Stempel mit Buchstaben, ein "R" darüber und eine gebogene Klammer? Geschwärzte Lederscheide mit Messing-Montur und nummerngleichen Tru...

Sonntag, 12. April 2020, 18:13

Forenbeitrag von: »blankhans«

Deutsche Hirschfänger, um 1800

Barocker Hirschfänger mit Messing-Bügelgefäss. Auf dem Stichblatt sind Jagdhunde mit ihrer Beute zu sehen. Die konisch gerundete Holzgriffhülse hat auf der Aussenseite vier Ziernieten aus Messing. Volle Keilklinge noch schwach erkennbar geätzt mit Ranken, Blattwerk und Blüten. Auf dem Rücken ein langer Pfeil mit zwei Stäben. Messerlänge...…………………...670 mm Klingenlänge...…………………..540 mm Klingenbreite (max.)…………...29 mm Gruss blankhans

Samstag, 4. April 2020, 19:59

Forenbeitrag von: »blankhans«

Deutsche Hirschfänger, um 1800

Ungewöhnlicher Hirschfänger in Form eines Jagdschwertes. Messing-Kreuzgefäss mit Mitteleisen. Aufgelegte Horn-Griffschalen und plastischer Löwenkopf-Knauf. Gekürzte, ältere Pallaschklinge mit noch schwach erkennbaren Ätzungen. Innen im verzierten Rahmen ein Baum und ein Hirsch, der von einem Hund verfolgt wird. Den Abschluss bildet eine Blüte mit Blattdekor. Aussen ähnlich verziert mit Text in zwei Zeilen "Die Jäger haben ein lustiges Leben - Wann sie das Wild im Walde aufheben". Dazugehörige ge...

Samstag, 28. März 2020, 21:12

Forenbeitrag von: »blankhans«

Württemb. Faschinen-Messer M 1875

Eigentumsstück in leichterer Ausführung und mit geätzter Klinge. Auf der Aussenseite die Beschriftung "Feldart. Rgt. König Karl (1. Württ.) No. 13" und innen auf schrägstehenden Bändern "Zur Erinnerung an meine Dienstzeit". Alles eingerahmt von militärischen Trophäen und Blattwerk. Dazugehörige Lederscheide mit Messingmontur. Gesamtlänge...…………………...635 mm Messerlänge ………………………..605 mm Klingenlänge...…………………...485 mm Klingenbreite (max.)……………..19 mm Gruss blankhans

Samstag, 21. März 2020, 16:25

Forenbeitrag von: »blankhans«

Württemb. Feldwebel-Säbel der Infanterie M 1870

Messing-Bügelgefäss mit glatter Ebenholz-Griffhülse. Abwärts gebogenenes Stichblatt Wappen mit der Devise "FURCHTLOS - UND - TREW". Der achtkantige Knauf mit pilzförmiger Angelmutter. Gerade Rückenklinge mit 23 mm langer Fehlschärfe und dem eingeschlagenen Namen des Herstellers "GEBR. WEYERSBERG SOLINGEN" (1787 - 1883). Die dazugehörige, geschwärzte Lederscheide fehlt. Lt. Gerd Maier wurden von diesem Modell nur insgesamt 200 Stücke hergestellt. Degenlänge..................920 mm Klingenlänge......

Samstag, 14. März 2020, 17:37

Forenbeitrag von: »blankhans«

Franz. Offizier-Degen, 19. Jahrhundert

Offizier-Degenn aus dem 2. Empire (1852 - 70). Vergoldetes Messing-Bügelgefäss mit dem napoleonischen Adler auf dem Stichblatt. Auf Unterseite gestempelt "U.V.". Aufgelegte Perlmutt-Griffschalen. Gerade Dreikant-Hohlschliffklinge geätzt mit Rankenwerk. Geschwärzte Lederscheide mit Messing-Montur. Gesamtlänge...………………….970 mm Degenlänge...…………………...930 mm Klingenlänge...………………....790 mm Klingenbreite (max.)...........17 mm Gruss blankhans

Sonntag, 8. März 2020, 16:02

Forenbeitrag von: »blankhans«

Franz. Infanterie-Offizier-Degen M 1882

Ein weiteres Stück mit Tombak-Gefäss und vier Griffbügeln. Schwarze Büffelhorn-Griffhülse mit verdrillter Messingdraht-Wicklung. Anhängendes Original-Lederportepee. T-förmige Rückenklinge. Blanke Stahlblech-Scheide. Gesamtlänge...…………………...1.095 mm Degenlänge...……………………….1.065 mm Klingenlänge...………………………..920 mm Klingenbreite (max.)…………….…..22 mm Gruss blankhans

Sonntag, 1. März 2020, 22:01

Forenbeitrag von: »blankhans«

Frankreich Garde

Es handelt sich um einen franz. Säbel der Garde Imperiale M 1802. Eigentlich ein recht seltenes Stück, das aber in diesem Zustand und ohne Scheide nicht mehr viel Wert sein dürfte. Am besten ist das Gefäss erhalten, wenn auch mit der falschen Wicklung. Dieses Stück kann ich preislich leider nicht einordnen. Es dürfte sehr auf den eventuellen Käufer ankommen, welcher Preis dafür erzielt werden kann. Gruss blankhans

Sonntag, 1. März 2020, 21:50

Forenbeitrag von: »blankhans«

Bayer. Säbel

Der bayer. Säbel mit den zwei Bügeln dürfte aus der Zeit um 1900 stammen und wurde als Extra-Waffe bei der Kavallerie verwendet. Ohne scheide dürfte er etwa um die 150,-€ bringen. Gruss blankhans

Sonntag, 1. März 2020, 21:47

Forenbeitrag von: »blankhans«

Fragen zu diversen deutschen Säbeln

Hallo, ich kann von dem hess. Säbel Nr. 3 nicht erkennen, wie gut oder wie schlecht die Klinge erhalten ist. Ich bin mir nicht sicher, ob weitere Fotos hilfreich sind. Gruss blasnkhans

Samstag, 29. Februar 2020, 19:34

Forenbeitrag von: »blankhans«

Franz. Faschinen-Messer M 1831

Auf der Parierstange ist aussen ein Stempel "N im Kreis" eingeschlagen und innen die Zahl "1171". Auf der Unterseite befindet sich eine kleine, runde Abnahmemarke. Die beidseitig scharfe Gratklinge ist auf einer Seite gestempelt "TALABOT FS 1832 PARIS". Lederscheide mit Messingmontur in dazugehöriger Tragetasche. Gesamtlänge....................660 mm Messerlänge.....................640 mm Klingenlänge....................485 mm Klingenbreite (max.)............43 mm Gruss blankhans

Samstag, 29. Februar 2020, 19:22

Forenbeitrag von: »blankhans«

Völlig unbekannter Kavalleriesäbel!

Es gab dort ein ähnliches Stück als Modell 1814 für die leichte Kavallerie. Allerdings hatte dieser Säbel kein ovales Stichblatt sondern eine normale Parierstange. Ansonsten würde es vom Gefäss her passen. Ebenso mit Klinge und Scheide. Gruss blankhans

Samstag, 22. Februar 2020, 19:23

Forenbeitrag von: »blankhans«

Preuß. Infanterie-Offizier-Degen n/M (IOD 1889)

Vergoldetes Messing-Bügelgefäss mit Scharnier verziert durch Blattwerk und militärische Trophäen. Vernickelte Rückenklinge mit 30 mm langer Fehlschärfe. Original geschwärzte Stahlblechscheide mit dazugehörigem Stoff-Futteral. Gesamtlänge...…………………….905 mm Degenlänge...……………………...875 mm Klingenlänge...……………………..735 mm Klingenbreite (max.)……………...18 mm Gruss blankhans