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Heute, 16:00

Forenbeitrag von: »blankhans«

Franz. leichter Kavallerie-Säbel M 1822

Ein frühes Stück, datiert 1824. Ausser den Abnahmemarken ist auf dem Hauptbügel innen noch die Zahl "166" eingeschlagen. Auf Klingen-Fehlschärfe aussen zwei Abnahmemarken und innen Zahl "25". Rückenätzung "Manufre Rale de Klingenthal Sbre 1824". Das obere Ringband aussen wieder mit Zahl "166" gestempelt. Gesamtlänge.....................1.095 mm Säbellänge........................1.070 mm Klingenlänge........................915 mm Klingenbreite (max.)................32 mm Gruss blankhans

Heute, 15:39

Forenbeitrag von: »blankhans«

Bayer. Degen M 1799 für Militärbeamte

Also für mich persönlich sieht das Stück aus wie ein Kürassier-Offizier-Degen aus dem frühen 19. Jahrhundert. Speziell das gebläute und vergoldete Klingenmotiv ist für diese Zeit eigentlich typisch. Nur wegen des eingesteckten Bügels hier einen früheren Bayer zu erkennen, fällt mir schwer. Aber vielleicht können ein paar Spezialisten hierzu mehr sagen. Gruss blankhans

Heute, 14:57

Forenbeitrag von: »blankhans«

Französischer Infanterie Säbel M. 1845

Abgeschliffen ist vielleicht der falsche Ausdruck. Aber abgenutzt könnte die Rückenätzung sein. Das Wort Klingthal erscheint mir schon etwas schwächer sichtbar als der Rest. Das kommt übrigens öfters an franz. Blankwaffen vor. Gruss blankhans

Dienstag, 15. August 2017, 22:47

Forenbeitrag von: »blankhans«

Französischer Infanterie Säbel M. 1845

Die Bilder helfen mir leider nicht wirklich weiter. Könnte es eventuell sein, dass die Rückenätzung zum Teil abgeschliffen ist? Gruss blankhans

Dienstag, 15. August 2017, 10:39

Forenbeitrag von: »blankhans«

Französischer Infanterie Säbel M. 1845

Zeig doch bitte einmal die Stempel auf der Unterseite vom Gefäss. Gruss blanklhans

Montag, 14. August 2017, 13:53

Forenbeitrag von: »blankhans«

Bayer. Degen M 1799 für Militärbeamte

Bitte die Bilder hier einstellen. Bin schon sehr neugierig darauf. Ob man an der Art der Bügelbefestigung am Knauf allerdings auf das Alter schliessen kann, wage ich zu bezweifeln. Gruss blankhans

Sonntag, 13. August 2017, 22:44

Forenbeitrag von: »blankhans«

Bayer. Degen M 1799 für Militärbeamte

Da muss ich leider passen. Gruss blanlhans

Samstag, 12. August 2017, 19:49

Forenbeitrag von: »blankhans«

Franz. Kürassier-Pallasch AN XI - AN XIII

Modell AN XIII. Gefäss am Aussenbügel mit drei Abnahmemarken und Zahl "1099" auf der Innenseite. Auf Stichblatt-Unterseite gestempelt "L 189". Am Klingenkopf aussen drei Abnahmemarken. Rückenätzung "Manufre Imp=ale du Klingenthal". Eisenscheide auf oberem Ringband mit verputzter Zahl. Abmessungen wie vorhergehendes Stück. Gruss blankhans

Mittwoch, 9. August 2017, 22:24

Forenbeitrag von: »blankhans«

Württemb. Kavallerie-Offizier-Säbel M 1859

Kammerstück datiert 1915. Auf Stichblatt-Oberseite gestempelt "1920" und der Truppenstempel der Reichswehr "R.R.18.7." (18. Reiter-Regiment, Stab, Waffe Nr. 7, stationiert in Cannstadt). Abnahmemarke auf Unterseite. Auf Klingen-Fehlschärfe innen eingeschlagen der Hersteller "P.D. LÜNESCHLOSS SOLINGE" (1810 - 1965). Auf Rücken "W unter Krone über Zahl 15" und Abnahmemarke. Brünierte Stahlblech-Scheide mit nummerngleichem Truppenstempel. Gesamtlänge.................1.030 mm Säbellänge................

Samstag, 5. August 2017, 21:58

Forenbeitrag von: »blankhans«

Franz. Faschinen-Messer M 1831

Auf der Parierstangen-Unterseite sind zwei kleine Marken und die Zahl "400" eingeschlagen. Von der ehemals vorhandenen Klingenätzung sind die Reste von "Sbre..." zu erkennen. Scheidenbeschläge innen gestempelt "3422". Zwei Abnahmemarken auf Ortblech. Gesamtlänge..................660 mm Messerlänge ...................635 mm Klingenlänge...................480 mm Klingenbreite (max.)...........42 mm Gruss blankhans

Mittwoch, 2. August 2017, 22:06

Forenbeitrag von: »blankhans«

Preuß. Eigentums-Kavallerie-Säbel M 1852

Vernickeltes Eisen-Bügelgefäss mit schwarz/weisser Leder-Fingerstrippe. Vernickelte Rückenklinge auf 380 mm sehr schön geätzt mit militärischen Trophäen, Adler, Fahnen und Blattwerk. Zusätzlich aussen beschriftet "Garde Train Bataillon" und innen "Mit Gott für Kaiser und Reich". Geschwärzte Stahlblech-Scheide mit starrem Tragering. Gesamtlänge..................975 mm Säbellänge.....................945 mm Klingenlänge...................810 mm Klingenbreite (max.)...........25 mm Gruss blankhans

Montag, 31. Juli 2017, 10:36

Forenbeitrag von: »blankhans«

Tulwar, wer weiß mehr?

Danke für den Hinweis. Gruss blankhans

Samstag, 29. Juli 2017, 20:32

Forenbeitrag von: »blankhans«

Preuß. Kavallerie-Säbel M 1811 "Blücher"

Abgebildet und beschrieben im Blücher-Buch von Seifert / Stefanski. Nummerngleicher Truppenstempel auf Gefäss und Scheide "10.A.F.3.2." (Niedersächs. Fuss-Artillerie-Regiment Nr. 10, Strassburg 1871). Abnahmemarken auf Parierstangen-Unterseite und Vernietknopf. Gesamtlänge......................1.005 mm Säbellänge...........................955 mm Klingenlänge.........................825 mm Klingenbreite (max.).................40 mm Gruss blankhans

Samstag, 29. Juli 2017, 20:16

Forenbeitrag von: »blankhans«

Tulwar, wer weiß mehr?

Es ist nicht unbedingt mein Gebiet, aber die Klinge ist für einen Tulwar schon recht ungewöhnlich. Es sieht fast so aus, als würde es sich hierbei um eine ältere, europäische Klinge handeln. Bei Nordafrikanischen Blankwaffen kommt das hin und wieder vor. Bei Indischen Stücken habe ich das noch nicht gesehen. Gruss blankhans

Mittwoch, 26. Juli 2017, 21:05

Forenbeitrag von: »blankhans«

Preuß. Infanterie-Säbel M 1816

Stark patiniertes Stück mit gedunkelter, leicht narbiger Klinge. Auf dem nach unten abgebogenen Stichblatt-Endknopf auf der Innenseite undeutlich gestempelt. Keine weiteren Marken oder Ätzungen mehr zu erkennen. Säbellänge....................780 mm Klingenlänge..................635 mm Klingenbreite (max.)..........32 mm Gruss blankhans

Samstag, 22. Juli 2017, 21:07

Forenbeitrag von: »blankhans«

Franz. Offizier-Degen, 19. Jahrhundert

Ein ähnliches Stück aus der Restauration. Auf dem Stichblatt ist allerdings ein leeres Wappenschild unter Krone. Die Perlmutt-Griffschalen sind kanneliert. Die Dreikant-Hohlschliffklinge ist auf vergoldetem Untergrund geätzt mit einem "W" (Gebrüder Weyersberg, Solingen 1787 - 1883). Degenlänge......................960 mm Klingenlänge.....................830 mm Klingenbreite (max.).............18 mm Gruss blankhans

Mittwoch, 19. Juli 2017, 21:25

Forenbeitrag von: »blankhans«

Preuß. Infanterie-Offizier-Degen IOD a/A

Dieser IOD trägt zwei Mal die gleiche Hersteller-Signatur. Auf der Fehlschärfe ist die Stempelmarke von "EWALD CLEFF SOLINGEN" eingeschlagen und auf dem Klingenrücken die entsprechende Ätzung. Warum und weshalb ist nicht bekannt. Gesamtlänge....................1.010 mm Degenlänge......................1.000 mm Klingenlänge.......................860 mm Klingenbreite (max.)...............19 mm Gruss blankhans

Sonntag, 16. Juli 2017, 17:43

Forenbeitrag von: »blankhans«

Replikat oder Original

Dank auch an die anderen Mitstreiter. Gruss blankhans

Samstag, 15. Juli 2017, 21:06

Forenbeitrag von: »blankhans«

Franz. Infanterie-Offizier-Säbel M 1845

Datiert 1914. Rückenätzung "Manufacture nationale d´armes de Chatellerault Mars 1914 - Ajdt d Inf Mle 1845". Abnahmemarken auf Gefäss, Klinge und Scheide. Gesamtlänge........................935 mm Säbellänge...........................915 mm Klingenlänge.........................775 mm Klingenbreite (max.).................30 mm Gruss blankhans

Freitag, 14. Juli 2017, 10:28

Forenbeitrag von: »blankhans«

Replikat oder Original

Das Stück, ein franz. Kavallerie-Säbel M 1822, dürfte wohl original sein. Die verschiedenen Stempel sind später eingeschlagen worden. Verwendet wurden solche Stücke in Nordafrika. Gruss blankhans