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Gestern, 14:20

Forenbeitrag von: »corrado26«

Vorstellung und Frage an das Expertengremium

Bei mir kommt da sozusagen automatisch die Frage auf, warum jemand gutes Geld für schlechtes Zeug ausgibt. Irgendwie kann ich das nicht nachvollziehen. corrado26

Samstag, 11. November 2017, 18:13

Forenbeitrag von: »corrado26«

Ich bin dann wohl der Neue!

Krokers Ausstellung lief übrigens nicht nur un Solothurn, sondern auch in der Wehrtechnischen Studiensammlung in Koblenz. Ein Besuch und damit auch der Kauf des zugehörigen Katalogs wäre also allen Interessierten leicht möglich gewesen. corrado26

Freitag, 10. November 2017, 13:51

Forenbeitrag von: »corrado26«

Ich bin auch neu!

Ja nun, das ist eben der Unterschied zwischen Industrie-Massenware und handwerklicher Fertigung. corrado26

Montag, 6. November 2017, 07:32

Forenbeitrag von: »corrado26«

Säbel! Wer kann helfen ?

So, wie ich das sehe, ist das Touristenramsch aus einem nordafrikanischen Bazar. Sorry corrado26

Sonntag, 22. Oktober 2017, 12:10

Forenbeitrag von: »corrado26«

Offizierdegen um 1760

Hab's geändert

Sonntag, 22. Oktober 2017, 08:53

Forenbeitrag von: »corrado26«

Offizierdegen um 1760

Damit in Erinnerung gerufen wird, dass es auch in Württemberg bereits im 18. Jahrhundert Blankwaffen gab, hier das Beispiel eines Offizierdegens um 1760, wie er im Übrigen auch in Gerd Meyers Württemberg-Buch verzeichnet ist. Das Stichblatt zeigt ein bekröntes "R", welches, so ist zu vermuten, für das "Reich" steht und ein deutlicher Hinweis ist, dass der Besitzer des Degens als Angehöriger der Truppen des Schwäbischen Kreises die Interessen des Hl. Römischen Reiches Deutscher Nation vertrat. Da...

Samstag, 14. Oktober 2017, 17:16

Forenbeitrag von: »corrado26«

Säbel aus der REPUBBLICA CISALPINA

Mit der Besetzung der norditalienischen Gebiete um Milano durch französische Truppen 1797 wurde auch die alteingesessene Waffenproduktionsstätte Brescia mit dem Val Trompia in die Cisalpinische Republik eingegliedert. Damit wurde Brescia zur "Manufattura Cisalpina di Brescia" und hatte von nun an Waffen nach französischem Gusto zu produzieren. Auch der gezeigte Infanteriesäbel oder Briquet nach französischem Muster dürfte dort entstanden sein. Der Stempel "AN" auf Klingenrücken und Scheide kann ...

Montag, 31. Juli 2017, 18:16

Forenbeitrag von: »corrado26«

Tulwar, wer weiß mehr?

Der Gedanke, dass die Klingen mit den Mehrfachzügen eventuell europäischen Ursprungs sein könnten, ist nicht von der Hand zu weisen. Es sind genügend Klingen mit diesen Zügen aus Osteuropa bekannt. Allerdings ist auch denkbar, dass der Weg genau umgekehrt ging und indischer Einfluss sich in Osteuropa bemerkbar gemacht haben könnte. Interessanterweise gibt es sowohl in Osteuropa als auch in Indien oft Klingen mit der halbmondförmigen Sichelmarke, wie man sie von den mit "FRINGIA" signierten Stück...

Sonntag, 30. Juli 2017, 10:50

Forenbeitrag von: »corrado26«

Tulwar, wer weiß mehr?

Nach meiner Kenntnis war der Tulwar mit den mehrfachen Zügen im 18. Jahrhundert durchaus üblich. Ein weiteres Beispiel im Anhang. corrado26

Montag, 10. Juli 2017, 16:54

Forenbeitrag von: »corrado26«

Persien um 1860, Khanjar aus der Qajar-Periode

Der recht große Khanjar ist ein typisches Stück aus der mittleren Qajar-Periode Persiens (1795-1925) und besteht aus magnetischem Eisen. Griff und Scheide sowie die Klinge sind großflächig dekoriert. Gesamtlänge mit Scheide 444mm, ohne Scheide 397mm, Klingenlänge 265mm, KLingenbreite 52mm, Pfeilhöhe 19mm, Gewicht mit Scheide 499g, ohne Scheide 253g. corrado26

Montag, 10. Juli 2017, 16:45

Forenbeitrag von: »corrado26«

Baden-Durlach, Grenadiersäbel um 1750

Grenadiersäbel um 1750, Regierungszeit Markgraf Carl Friedrich Gegossenes Ganz-Messinggefäß mit diagonal gerippter Hilze, oberem und unterem Griffring und urnenförmigem, im Querschnitt rundem Knauf mit Vernietknäufchen. Herzförmiges Stichblatt mit Mittelrippe und ortwärts gebogenem Parierstangenende. Rund gebogener, vom Stichblatt zum Knauf verlaufender Handbügel mit Stempel „NB“ im Quadrat an der Quartseite. Gebogene Rückenklinge mit beidseitigem Zug unter dem Rücken und Ort in der Rückenlinie....

Montag, 10. Juli 2017, 15:27

Forenbeitrag von: »corrado26«

Grenadiersäbel Schwarzburg-Rudolstadt 1764-1790

Schwarzburg-Rudolstadt, Grenadiersäbel 1767-1790 Gegossenes Messinggefäß mit glatter Hilze, gerader Parierstange mit ortwärts gebogenem, flachem Endknopf und nach oben sich verbreiterndem Handbügel, der senkrecht auf der Parierstange steht. Kleiner Vernietknauf mit originaler Vernietung. Gebogene Rückenklinge mit beidseitigem Zug und Ort in der Rückenlinie. Beidseitiges bekröntes Klingenmonogramm „LG“ für Fürst Ludwig Günther II. (1767 – 1790). Keine weiteren Stempel oder Markierungen. Eine Sche...

Montag, 10. Juli 2017, 15:09

Forenbeitrag von: »corrado26«

Baden-Baden, Grenadiersäbel um 1765

Baden-Baden Grenadiersäbel um 1765, Regierungszeit Markgraf August Georg Gegossenes Ganz-Messinggefäß mit diagonal gerillter Hilze , oberem und unterem Griffring und rundem Knauf mit Vernietknäufchen. Halbes, nierenförmiges Stichblatt terzseitig, quartseitig ein Messing-Daumenring angegossen. Dort an der Parierstange ein Herstellerstempel „A“ unter „Pfeilspitze“ (Vielleicht ANSCHÜTZ/Suhl?). Gebogene Rückenklinge mit beidseitigem Zug unter dem Rücken und Ort in der Rückenlinie. Beidseitiges, nur ...

Donnerstag, 8. Juni 2017, 15:22

Forenbeitrag von: »corrado26«

"Macht & Mode" - Die neuen Dauerausstellungen im Renaissanceflügel des Residenzschlosses Dresden

Eigentlich ist der Titel der neuen Dresdener Ausstellung, die noch bis Ende 2018 zu sehen sein wird, etwas irreführend. Wie die angehängten Bilder zeigen, kommt der Waffenliebhaber - obwohl er wegen des Titels eher an Klamotten denkt - voll auf seine Kosten. Die Ausstellung ist für den, dem beim Stichwort Waffen nicht nur die industriellen Massenprodukte der Kriege seit 1870 einfallen, ein wahres Eldorado corrado26

Montag, 5. Juni 2017, 17:12

Forenbeitrag von: »corrado26«

Bayern, Grenadiersäbel um 1730

„Für den Sammler sind … diejenigen Griffwaffenklingen von Interesse, die aus Klingenblatt und Angel bestehen. Ersteres ist ganz oder teilweise gehärtet, die Angel dagegen ungehärtet. Über die bei der Klingenherstellung zur Anwendung kommenden Schmiedetechniken möge man sich … anhand einschlägiger Fachliteratur informieren … Der oberste Teil des Klingenblattes heißt Klingenkopf. An dieser Stelle wurde die Angel an den Klingenrohling geschweißt.“. Danke, man lernt tatsächlich nie aus........ corra...

Sonntag, 4. Juni 2017, 08:01

Forenbeitrag von: »corrado26«

Bayern, Grenadiersäbel um 1730

Ich gehe davon aus, dass das kein österreichischer, sondern eher ein bayerischer Pallasch ist. Zumindest findet man bei Gerd Mayer, Bayerische Blankwaffen Teil I zwei Pallasche, die in der Grundform dem hier gezeigten Stück sehr ähnlich sind. Insbesondere die Griffnieten sind nach meiner Meinung charakteristisch für Bayern und in Österreich zumindest in der Literatur nicht nachweisbar. Die Scheide könnte natürlich für Österreich/Habsburg sprechen, doch gab es diesen Scheidentyp auch in Bayern (s...

Dienstag, 23. Mai 2017, 13:08

Forenbeitrag von: »corrado26«

Österreichischer Pallasch 1824 mit zusätzlichem Scheidenband

Die dreistelligen Jahreszahlen unter Weglassung der "1" waren nicht nur für Fischer üblich, sondern generell für österreichische Waffen ab etwa 1825. Auch alle Feuerwaffen der Augustin- und Lorenzreihe zeigen derartig verkürzte Jahreszahlen. corrado26

Dienstag, 18. April 2017, 15:39

Forenbeitrag von: »corrado26«

Kerben in Säbel- und Pallaschklingen aus Österreich/Ungarn

Danke für den Hinweis, aber auch er bringt mich nicht wirklich weiter. Was mich bei dieser Angelegenheit wirklich wundert, ist, dass viele bekannte Autoren wie Wagner, Hilpert, Seitz, Mayer und seit neuestem auch Protiva oder Windsheimer etc. diese Kerben mit Sicherheit gekannt haben, aber niemals in in ihren Werken darauf eingegangen sind. corrado26

Montag, 17. April 2017, 08:51

Forenbeitrag von: »corrado26«

Kerben in Säbel- und Pallaschklingen aus Österreich/Ungarn

An manchen österreichischen/ungarischen Säbeln und Pallaschen kann man an der Klingenspitze Einkerbungen sehen, die keinesfalls auf Beschädigungen im Gefecht zurückzuführen sind, sondern die mit Absicht eingefeilt wurden. Dargestellt, aber nicht beschrieben werden diese als einzige mir bekannte Quelle im großen "Wagner". Ich persönlich habe an österreichisch/ungarischen Husarensäbeln so etwas noch nicht gesehen. Hat hier jemand eine plausible Erklärung für diese Machart? Mir hat man gesagt, dass...

Samstag, 8. April 2017, 15:53

Forenbeitrag von: »corrado26«

Infos zu dieser Blankwaffe gesucht

Freut mich wirklich, dass wenigstens hier das braune Zeug außen vor ist corrado26