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Freitag, 1. Dezember 2017, 12:31

Forenbeitrag von: »joehau«

... der Säbel (Briquet) nach französischem Modell von 1816

Weil sich der Text des Beschlusses ausdrücklich auf das 'französische Modell 1816' bezieht, habe ich erstmal nachgeforscht, was es mit dem Modell auf sich hat, bzw. wie es sich vom AN XI unterscheidet. Weder das Modell AN XIII noch das Mle. 1816 sind mir geläufig. Ich habe auch weiter nichts dazu gefunden. Aber wenn die Unterschiede so minimal sind, werden die wahrscheinlich in der Regel einfach unter AN XI abgehakt. Wieder was dazu gelernt !

Mittwoch, 29. November 2017, 22:28

Forenbeitrag von: »joehau«

Säbel für Mannschaften der Artillerie, Sappeure, Pontoniere, Train und Jäger nach Muster 'Briquet' , Zürich

Jetzt habe ich doch noch eine Frage: Das schweizer 'Briquet' folgt offensichtlich dem Muster Sabre d'Infanterie An XI. Das Jahr 'An XI' nach dem Revolutionskalender ist aber nicht das Jahr 1816 sondern 1802/03. Wie kam es zu der Bezeichnung 1816 für das 'Briquet' ? Das franz. Mle.1816 ist ein Faschienenmesser ( Glaive d'Artillerie a pied ).

Donnerstag, 9. November 2017, 05:24

Forenbeitrag von: »joehau«

Säbel für Infanterie, Artillerie, Jäger und Train, Eidgenössische Ordonnanz 1817

Zitat von »schmiede39« Beim dritten Bild von links ... vom 14.09.2016 zeige ich eine holländische Scheide mit dem ledernen Scheidenmund... Ja, so sollte die ursprüngliche Scheide zum Hollands Model No2 wohl aussehen. Bei meinem ist sie in den 1880er Jahren durch ein neueres Modell ersetzt worden. Gruss Jörg

Mittwoch, 8. November 2017, 05:02

Forenbeitrag von: »joehau«

Infanteriesabel Hollands Model No2

Ich glaube die urspruengliche Scheide fuer dieses Modell war nicht mit Mundblech und Deckblech ausgestattet. Die alten Scheiden hatten ein weisses Befestigungsband fuer die Infanterie oder ein schwarzes fuer die Artillerie. Der Stempel auf der Scheide zeigt die Jahreszahl 1882.

Montag, 6. November 2017, 05:02

Forenbeitrag von: »joehau«

Säbel für Infanterie, Artillerie, Jäger und Train, Eidgenössische Ordonnanz 1817

Zitat von »schmiede39« Sind vorstehende Rillen an Briquets ein Alleinstellungsmerkmal für Schweizerische Briquets der Ordonnanz 1817 oder gibt es Länder in Europa, die ebenfalls Briquets mit vorstehenden Rillen führten? Die Niederlande stellten ihren Infanteriesäbel, der von Puype als Modell 1819 angegeben wird, in Eigenproduktion her. ... Ich stelle hier lediglich fest, dass Holland und die Schweiz Briquets mit vorstehenden Rillen führten. Zur Verdeutlichung ein M1819 'Infanteriesabel Hollands...

Montag, 6. November 2017, 04:45

Forenbeitrag von: »joehau«

Säbel für Mannschaften der Artillerie, Sappeure, Pontoniere, Train und Jäger nach Muster 'Briquet' , Zürich

Hallo schmiede39, allerbesten Dank für Deine ausführliche Antwort ! Da bleibt keine Frage offen. Gruß Jörg

Sonntag, 22. Oktober 2017, 18:52

Forenbeitrag von: »joehau«

Wo sind sie geblieben?

[quote='mineswip','index.php?page=Thread&postID=43943#post43943']Ich kam einfach lange nicht rein,konnte mich nicht anmelden,jetzt gehts wieder[/quote] Ging mir genauso !

Samstag, 21. Oktober 2017, 18:59

Forenbeitrag von: »joehau«

Säbel für Mannschaften der Artillerie, Sappeure, Pontoniere, Train und Jäger nach Muster 'Briquet' , Zürich

Für die schweizerischen 'Briquet' kursieren die Bezeichnungen Ord. 1817 und Ord. 1842/52. Leider konnte ich noch nicht herausbekommen, worin der Unterschied besteht, oder ob es sich überhaupt um 2 verschiedene Modelle handelt. Wie kam es zu der Bezeichnung Ord. 1842/52 ? Vielleicht kann z.B. schmiede39 dazu noch etwas beitragen. Gruß Jörg

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 23:30

Forenbeitrag von: »joehau«

Säbel für Mannschaften der Artillerie, Sappeure, Pontoniere, Train und Jäger nach Muster 'Briquet' , Zürich

Gesamtlänge: 740 mm Klingenlänge: 596 mm Klingenbreite: 35 - 30 mm sich verjüngend Länge der Scheide: 615 mm Hersteller: unbekannt Wappen des Kantons Zürich mit ZZ - Zeughaus Zürich in der rechten oberen Wappenhälfte und Stücknummer 23. auf der Parierstange Messinggefäss aus einem Guss mit Griffbügel in Parierstange mündend gerillter Griff ( 27 Rillen, 28 Rippen ), Parierstange abgebogen, tropfenförmiger Endknopf einschneidige, blanke, leicht gebogene Keilklinge ohne Hohlschliff Angel auf dem Gr...

Sonntag, 28. Februar 2016, 12:09

Forenbeitrag von: »joehau«

Unbekanntes Erbstück

[i]1) Es ist jedenfalls aus dem WK 2 (oder?) 2) Die Klinge ist [u]nicht[/u] scharf! Muß also zu reinen Paradezwecken gedient haben !? 3) Auf der Klinge steht auf einer Seite "Tiger Solingen" ... 4) ... wie man es nennt und wozu es gedient hat. Wer es getragen hat usw.[/i] xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx 1) Es ist aus der Zeit zwischen 1935 und 1943, dann wurde die Produktion eingestellt, weil nicht kriegswichtig. 2) Die Klinge von Seitengewehre...

Mittwoch, 11. Februar 2015, 18:26

Forenbeitrag von: »joehau«

Säbel für Offiziere Königreich SHS M.1920.

Bis auf den Liferanten ohne jede Ätzgravur der Klinge, mit Offiziersportepee und frühem Gehänge.

Mittwoch, 11. Februar 2015, 18:15

Forenbeitrag von: »joehau«

M1920 - Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen

Modell: M1920 - Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen Länge ohne Scheide: 965 mm Klingenlänge: 827 mm Klingenbreite: 24 mm Scheidenlänge: 860 mm Lieferant: Официрска задруга - Oficirska Zadruga Hersteller: nicht bekannt

Freitag, 3. Januar 2014, 01:09

Forenbeitrag von: »joehau«

Hessisches Infanterie-Seitengewehr u/M - Truppenstempel A.R.51.9.B.104.

Zitat Das gezeigte Inf.SG u/M ist ursprünglich hessisch ( Eigentumstempel Löwe ) Später wurde eine eigenartiger Truppenstempel geschlagen, der eigentlich keiner Vorschrift entspricht. A.R.51.9.B.104. Das 2. Ober-Elsässisches Feld-Artillerie-Regiment Nr.51 wurde 1899 aufgestellt, unter anderen aus hessischen Truppenteilen. Das passt zum Löwen. Zu dem Zeitpunkt stand 'R' für Rekrutendepot, 9.B soll wohl für 9.Batterie stehen, entspricht aber nicht der Stempelvorschrift, genausowenig wie die 51. h...

Montag, 21. Oktober 2013, 00:15

Forenbeitrag von: »joehau«

M1898 Machete de Artillería

Diese Machete gehört zu den schönsten überhaupt, wie ich finde. Und weil sie so schön ist, stelle ich meine auch gleich mal ein. Gesamtlänge: 515 mm Klingenlänge: 380 mm Klingenbreite: 45 mm maximal Länge der Scheide: 400 mm Masse Machete: 872 g Masse Scheide: 352 g Hersteller: Weyersberg, Kirschbaum & Co., Solingen Waffennummer A 4766

Samstag, 22. Januar 2011, 01:33

Forenbeitrag von: »joehau«

Belgien - M1916 oder M1916/24 ?

Um das Thema mal zu einem Abschluss zu bringen, läßt sich folgendes feststellen: Das 'épée baïonnette Mle 1916' war ursprünglich für das belgische Gewehr M1889 und M1916 mit Laufmantel konzipiert. Der Laufringdurchmesser betrug 17,5 mm. Beim oben gezeigten Stüch, wie auch bei dem von Cabanas, ist der Laufring auf 15 mm ausgebuchst. Dieses passierte nachdem die belgische Armee die Gewehre M1935 und M1889/36 ohne Laufmantel eingeführt hatte. Das Gewehr M1924 von FN war ein Exportmodell, welches ni...

Montag, 17. Januar 2011, 01:48

Forenbeitrag von: »joehau«

neues Bajonett 2

noch eine Ergänzung zum vorgestellten Bajonett: Hersteller: Towarzystwo Fabryki Motorów PERKUN w Warszawie - Motorenfabrik PERKUN Co., Warschau weiterer Hersteller dieses Modells ist: F.B. Radom ( Fabryca Broni, Radom ) Gewehr: karabinek wz.29, Kal.: 7,92 x 57 mm

Sonntag, 16. Januar 2011, 00:42

Forenbeitrag von: »joehau«

RE: Belgien - M1916 oder M1916/24 ?

Zitat Original von Cabanas Lt. meiner Literatur unterscheiden sich das M1916 und M1924 nur durch den Laufring-Durchmesser. (17,5 mm für M1889 und 15,5 für M1924). Danke schon mal für die Informationen. @ Cabanas, kannst Du noch mal in deiner Literatur nachsehen für welche Gewehre das Mle1916/24 vorgesehen war ? Oder ist die Literatur der Kiesling S.67 ? Gruss Jörg

Samstag, 15. Januar 2011, 15:34

Forenbeitrag von: »joehau«

Belgien - M1916 oder M1916/24 ?

Zu diesem belgischen Bajonett würde ich gern die genaue Beziechnung wissen. Ist es ein Modell M1916/24 oder ein M1916 ? Gesamtlänge : 567 mm Klingenlänge : 446 mm Klingenbreite max.: 21 mm Länge Scheide: 463 mm Laufring Ø : 15,5 mm Hersteller: nicht bekannt Gewehr: Kurzgewehr M1935, M1889/36, Kal.: 7.65 x 53 mm Stempel: C im Kreis auf der vorderen Fehlschärfe auf der Parierstange vorn Waffennummer 12586 unleserlicher Kontrollstempel auf dem Haltestift unleserlicher Kontrollstempel unterhalb der ...

Sonntag, 26. Dezember 2010, 04:56

Forenbeitrag von: »joehau«

Brasilien - M 1908 mit Stahlbeschlägen, brasilianische Fertigung

Modelo 1908, Fábrica de Itajubá Gesamtlänge: 433 mm Klingenlänge: 300 mm Klingenbreite: 22 mm Länge Scheide: 325 mm Laufring Ø : 16 mm Hersteller: Armeefabrik F.I. Fábrica de Itajubá, Itajubá, Brasilien Gewehr: DWM (System Mauser) M1908 Kal: 7x57mm Stempel: Parierstange klingenseitig Y auf dem Tragehaken Herstellermarke FI im Oval Beschreibung: 2 Holzgriffschalen 2-fach verschraubt, glatte versenkte Schraubenköpfe, Schlitzmuttern rechteckiges Reinigungsloch in den Holzgriffschalen innenliegende ...

Mittwoch, 8. September 2010, 19:42

Forenbeitrag von: »joehau«

Kanada - M1910 Mark II Ross Bajonett

Dann schließe ich mich mit weiteren Informationen hier an. Modell: Canadian Ross Rifle Bayonet, Model 1910 Mark II * Gesamtlänge: 372 mm Klingenlänge: 256 mm Klingenbreite: 29 mm max. Länge der Scheide: 283 mm ohne Tasche Laufring Durchmesser: 16,7 mm Hersteller: Ross Rifle Co., Quebec - Kanada Gewehr: Ross Rifle, cal.: .303 ( 7,7 x 56 R mm) Stempel: Auf rechter Griffkopfseite Hersteller ROSS RIFLE, Co. QUEBEC, PATENTED 1907 ** auf linker Seite kanadischer Eigentumsstempel Broad Arrow im C und e...