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Dienstag, 10. Februar 2015, 11:48

Forenbeitrag von: »JohnnyReb«

Ital. Kavallerie-Offizier-Säbel M 1833

Hallo Dieter! Ein sehr interessantes Stück, gefällt mir sehr gut. Erinnert mich an die späteren tschechischen Säbel der Zwichenkriegszeit! Servus Alex

Freitag, 6. Februar 2015, 11:27

Forenbeitrag von: »JohnnyReb«

unbekannter Marinesäbel

Aber was soll man tun - welche Erziehungsmaßnahmen gibt`s denn? Man ist ja auch froh, das jemand der sich vorher nicht auskennt, weiß welches Stück er in Händen hält, weil man ja auch will das er es richtig zu schätzen weiß! Es ist schwer! Servus Alex

Mittwoch, 4. Februar 2015, 14:38

Forenbeitrag von: »JohnnyReb«

Säbel für Offiziere der freiwillgen Uhlanen - Muster 1858

Zitat von »schanzer« Laszlo Hallo Laszlo,das mit der Kapsel ist mir auch aufgefallen(das die Klinge "links"übersteht)was mir persöhnlich nicht gefällt ist die Scheide(schaut irgendwie künstlich gealtert aus,und dann poliert)aber trotzdem ein seltener Säbel[/quote] Also mir gefällt sie!!!

Mittwoch, 4. Februar 2015, 13:59

Forenbeitrag von: »JohnnyReb«

Säbel für Offiziere der freiwillgen Uhlanen - Muster 1858

Hallo Laszlo! Warum die Klinge über die Kapsel hinaussteht kann ich dir auch nicht sagen. Sie ist jedenfalls deutlich geringer dimensioniert als die Mannschaftsklinge des normalen 58ers. Ich glaub ja, daß die 58er Uhlanen ja nicht wirklch genormte Säbel waren, schon gar nicht was die Kinge betrifft. Nachdem meine ja mit Jurmann 1857 gestempelt ist, war die vielleicht auch schon produziert bevor es das konkrete Säbelmuster überhaupt gab. Ich kenne allerdings auch sonst keine ähnliche Klinge - die...

Mittwoch, 4. Februar 2015, 08:55

Forenbeitrag von: »JohnnyReb«

M 1904

Hallo Laszlo! hab deinen Beitrag erst jetzt gesehen! Ich bin fasziniert! Hab ich noch nie gesehen - aber ich meine doch sagen zu können, daß es sich hier mit großer Wahrscheinlichkeit um eine Abnahme in der I. Republik handelt, die dann - wie früher - im Arsenal geschehen ist. Das ist sicher eine ganz besondere Rarität. Bitte paß gut auf dieses Stück auf, das wird's sich sobald kein weiteres mal finden lassen. Großartig!!! Servus Alex

Dienstag, 3. Februar 2015, 09:41

Forenbeitrag von: »JohnnyReb«

k.k. Infanterieoffizierssäbel M1850/61 „KÜLL“

Lieber Gerhard! Mir geht`s ähnlich mit einem vernickelten 45er. Die Gravuren sind kaum mehr zu erkennen, wohl schon vor der Vernickelung abgerieben, durch diesen Beschichtungstechnischen Eingriff fast gänzlich unkenntlich gemacht. Auf die Inaugenscheinnahme der Scheide freu ich mich schon! Servus Alex

Montag, 2. Februar 2015, 07:58

Forenbeitrag von: »JohnnyReb«

Österr. Pionier-Faschinen-Messer M.1915

Lieber Zlatko! Danke für die interessante Auskunft über den Truppenkörper, das ist gar nicht so leicht herauszufinden. Aber wenn man das weiß, kann man auch versuchen nachzuvollziehen, wo das gute Stück überall Dienst getan hat. In deinem Fall wahrscheinlich am Isonzo / Soca! Interessant auch der Hinweis mit der Sensenfabrik - da sieht man was im Krieg alles herangezogen worden ist um Kriegsmaterial herzustellen. Kaum zu glauben, daß aus dem Stück Eisen das du uns da zeigt, sonst wahrscheinlich ...

Montag, 2. Februar 2015, 07:48

Forenbeitrag von: »JohnnyReb«

unbekannter Marinesäbel

Hallo Freunde! Hier kann man nur vermuten. Was man hier wieder einmal deutlich sieht, ist das der SHS-Säbel sehr sehr stark an den alten österreichischen angelehnt war. Der Säbel wurde ja offensichtlich auch in Österreich gefertigt --> Zeitler! Die Zeit stimmt auch (Zwischenkriegszeit)! Die Frage eben dann nur warum dann der Doppeladler draufgekommen ist. Theorien könnte man viele anstellen. Zum Beispiel daß der Säbel für einen ehemaligen k.u.k. Marineoffizier gemacht wurde, der seines Säbels ve...

Montag, 2. Februar 2015, 07:33

Forenbeitrag von: »JohnnyReb«

kuk Kavalleriesäbel M1869 D.R.10

Lieber Gerhard! Danke für die bildliche Ergänzung! Entweder ist es mir nicht aufgefallen, oder du hast es nun auch ergänzt: die tolle Verwendung und Truppenzugehörigkeit des DR10. Das ist ja gar nicht so leicht herauszufinden in welcher Armee, Division, Brigade ein Regiment gedient hat, schon gar nicht die Kommandanten bis auf Brigadeebene herunter. Hab übrigens gesehen, daß der Brigadekommandant ein Oberst war. Entweder ein sehr befähigter Mann oder war das bei der Kavallerie üblich - im Gegens...

Montag, 2. Februar 2015, 07:16

Forenbeitrag von: »JohnnyReb«

k.k. Infanterieoffizierssäbel M1850/61 „KÜLL“

Hallo Gerhard! Die 50er sind einfach die schönsten (für mich) Infanteriesäbeln. Danke für die Vorstellung und die reichhaltige Fotogalerie! Sehr gut getroffen. Leider sieht man die Gravuren - zumindest auf den Fotos gar nicht mehr. Ich hoffe, in Natura sind sie noch ein wenig auszumachen. Sehr schön, daß noch das originale alte Portepee dabei sein dürfte. Interessant, daß nicht die Scheide auf die 61er Tragearte adaptiert wurde - wie ja in den meisten Fällen, sondern eine komplett neue 61er Sche...

Mittwoch, 21. Januar 2015, 09:28

Forenbeitrag von: »JohnnyReb«

K.u.k. Kavallerieoffizierssäbel M1869 Paul Ritter FISCHER von LEDENICE „Ausmusterungssäbel“ der Theresianischen Militärakademie in Wr. Neustadt

Lieber Gerhard! Ich glaub ich muß hier gar nicht dazu sagen. Perfekte Vorstellung eines an sich unbestritten schönen Säbels, aber besonders wird er erst durch den Bezug zum ehemaligen Besitzer und dessen Geschichte - aber auch erst dann wenn man sich die mühsame Arbeit der umfangreichen Recherche in verschiedensten Quellen (Kriegsarchiv, usw.) antut, wie es bei dir ja der Fall war. Das du dir dann die Unterlagen aus dem Kriegsarchiv besorgt hast und noch viele andere Möglichkeiten bedient hast, ...

Dienstag, 20. Januar 2015, 12:47

Forenbeitrag von: »JohnnyReb«

Offizierssäbel für k.k. Landwehr-Gebirgstruppen M 1907

Hallo Zlatko! Entschuldige das ich erst jetzt antworte, aber in letzter Zeit komme ich fast gar nicht mehr dazu ins Forum zu schauen. Zu deinem schönen Gebirgstruppensäbel: Die Herrscher-Chiffre FJ1 ist mir anders - schöner ausgeführt - als in den sonstigen Modellen vorgekommen. Das J das unter der F-Schlinge beginnt und dann darunter rechts das 1 vind ich sehr ästhetisch, vielleicht täusch ich mich aber auch und es ist Standard - vorkommen tuts mir icht so, ist ja auch bei Gerhards Säbel etwas ...

Donnerstag, 8. Januar 2015, 15:17

Forenbeitrag von: »JohnnyReb«

Säbel für Offiziere der freiwillgen Uhlanen - Muster 1858

Lieber Gerhard! Dank für den netten Zuspruch, allerdings hast du deinen Kommentar mit einer kleinen Gemeinheit versehen: den Bildern von Miramare! Ich schau raus, - 3 Grad, Schneeregen, Wind, einfach pfui - und du zeigst mir solche Fotos!!! Servus Alex

Donnerstag, 8. Januar 2015, 15:01

Forenbeitrag von: »JohnnyReb«

Pioniersäbel M1915/Stutzenbajonett

Hallo! Ich glaube, daß das "S" überhaupt separat zu sehen ist und mit der FAR-Stempelung nichts zu tun hat. "U" für Ulanregiment hätt ich auch noch nicht gesehen, entweder LUR = Landwehrulanen Regiment oder UR, aber wer weiß. Trotzdem eine interessante Kombination die beiden Blankwaffen. Gefällt mir sehr gut, ist auch sicher sehr selten, die Lackierung dürfte allerdings neueren Datum sein und außerdem ziemlich dick, da man z.B. nicht einmal die Doppeladler-Abnahme auf dem Einhängebügel der Bajon...

Donnerstag, 8. Januar 2015, 14:53

Forenbeitrag von: »JohnnyReb«

Offizierssäbel für k.k. Landwehr-Gebirgstruppen M 1907

Hallo Zlatko! An deinen schönen Säbel! Servus Alex

Mittwoch, 31. Dezember 2014, 17:39

Forenbeitrag von: »JohnnyReb«

Säbel für Mannschaften der k.k. Landwehrgebirgstruppen 1916 k.k. GebSchRgt 2 LIR 27

Hallo Gerhard! Wie von dir ja nicht anders zu erwarten war, ist die Vorstellung wieder erst so richtig durch den Werdegang und grauenvolle Geschichte, aber auch sehr ruhmreiche Geschichte des Regiments, in dessen Reihen dieser Säbel getragen wurde, interessant geworden. Die vielfachen Verlegungen von einem Brennpunkt zum anderen - immer gegen vielfache Übermacht an Menschen und Material (vorallem Artillerie), ist bezeichnend für die Geschichte der österreichisch-ungarischen Truppen während diese...

Mittwoch, 31. Dezember 2014, 17:19

Forenbeitrag von: »JohnnyReb«

Offizierssäbel für k.k. Landwehr-Gebirgstruppen M 1907

Hallo Zlatko! Schöner Gebirgstruppensäbel - war ja vielleicht in Dalmatien im Einsatz! Das FJ1 ist anders als sonst - recht interessant gemacht! Servus Alex

Mittwoch, 1. Oktober 2014, 15:08

Forenbeitrag von: »JohnnyReb«

WW1 Gabirgsjäger officers sword

There you can see how it should look like! Servus Alex

Dienstag, 30. September 2014, 11:05

Forenbeitrag von: »JohnnyReb«

WW1 Gabirgsjäger officers sword

Hello Voci! Regarding the lines in the blade, I guess it could be the same reason, for which it also on other swords. After the 2. war, all weapons (even Sabres) had to be brought to the occupation authorities of the allies. The U.S. authorities confiscated them or made them unusable. For the swords, they cut into the blade, mostly just about a centimeter. Sometime, they were gracious and justed "marked" them, so the owner had the evidence, that he brought his weapon to the authorities to regist...