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Dienstag, 20. Februar 2018, 16:36

Forenbeitrag von: »joehau«

M1842/52 Säbel für unberittene Offiziere

[quote='schmiede39','index.php?page=Thread&postID=44671#post44671'] ... denn bei diesem Säbel findet man fast nichts, was es nicht auch noch gibt. Ein Vergleich des Klingendekors mit ander Säbel der selben Ordonnanz lässt auf Samuel Hoppe schliessen.[/quote] Danke für die Informationen. Was die Scheidebeschläge angeht, gibt es tatsächlich eine recht große Vielfalt. Das hier gezeigte Klingendekor dagegen, ist sehr häufig bei den französischen und schweizer Klingen ( meistens aus Solingen ) aus de...

Montag, 19. Februar 2018, 22:02

Forenbeitrag von: »joehau«

M1842/52 Säbel für unberittene Offiziere

Der Säbel entspricht dem französischen Sabre d'officier d'infanterie Mle.1821. Die Klinge war wahrscheinlich ursprünglich im oberen Drittel gebläut und die Ornamente vergoldet. Die Scheide ist etwas zu lang, im Deckblech wurden Aussparungen für die Mitteleisen eines älteren Gefäßes sorgfältig aufgefüllt, was darauf schließen läßt, dass Säbel und Scheide ursprünglich nicht zusammengehörten. Vielleicht kann einer dazu etwas sagen.

Montag, 19. Februar 2018, 21:40

Forenbeitrag von: »joehau«

M1842/52 Säbel für unberittene Offiziere

Modell: M1842/52, Säbel für unberittene Offiziere Gesamtlänge: 890 mm Klingenlänge: 695 mm Klingenbreite: 28 mm Länge der Scheide: 780 mm Hersteller: S H ( evtl.Samuel Hoppe oder Simon Helvig ? ) Stempel: 'S H' graviert in Schreibschrift im Ornamentbogen auf Klinge nahe Stichblatt

Mittwoch, 14. Februar 2018, 00:02

Forenbeitrag von: »joehau«

Vetterli-Säbelbajonette 1878 & 1887 in seinen Varianten

Danke, sehr guter Beitrag ! Jetzt weiß ich endlich, an wen mein M1887 ohne Aufpflanzvorrichtung ausgegeben wurde. Darüber habe ich schon lange gerätselt. Gruss Jörg

Dienstag, 13. Februar 2018, 13:26

Forenbeitrag von: »joehau«

Tragtasche (Frosch) Stichbajonett 1889/00/11

[quote='Dragoner','index.php?page=Thread&postID=44642#post44642'] Ich denke, dass dieser Frosch neuzeitlich zum Schaden des Sammlers geändert wurde. Die Schnittkanten am Leder sind ganz "scharf" und die Vernähung unten ist wirklich ganz grobschlächtig. Für mich ein Machwerk, leider. [/quote] Das Stichbajonett ( selbst eine Abänderung der obsoleten Dillenbajonette M1863 und M1871) wurde zunächst als Ergänzung an die Truppen mit Faschinenmessern ausgegeben, als diese Gewehre erhielten. Deshalb wur...

Montag, 12. Februar 2018, 00:09

Forenbeitrag von: »joehau«

Darstellung der hochgeladenen Bilder

Hallo, eine technische Frage: In meinem Beitag [Url=]http://www.blankwaffenforum.de/index.php?page=Thread&threadID=10570[/url] werden die Bilder nicht im Kleinformat dargestellt. Man muss sie anklicken, bevor man sie sehen kann. Was könnte da falsch gelaufen sein ? Gruß Jörg

Montag, 8. Januar 2018, 17:12

Forenbeitrag von: »joehau«

Ord.1842/52 Säbel für berittene Mannschaft - Zürich

Ord.1842/52 Säbel für berittene Mannschaft Gesamtlänge: 1075 mm Klingenlänge: 925 mm Klingenbreite: 31 mm Länge Scheide: 948 mm Hersteller: Wester & Co., Solingen Stempel: Eigentumstempel Zeughaus Zürich - ZZ in Zürcher Kantonswappen - und Stücknummer 764. klingenseitig auf dem Stichblatt Der Säbel für berittene Mannschaft Ord.1842/52 entspricht in allen Teilen dem französischen Mle.1822 der leichten Kavallerie.

Freitag, 1. Dezember 2017, 12:31

Forenbeitrag von: »joehau«

... der Säbel (Briquet) nach französischem Modell von 1816

Weil sich der Text des Beschlusses ausdrücklich auf das 'französische Modell 1816' bezieht, habe ich erstmal nachgeforscht, was es mit dem Modell auf sich hat, bzw. wie es sich vom AN XI unterscheidet. Weder das Modell AN XIII noch das Mle. 1816 sind mir geläufig. Ich habe auch weiter nichts dazu gefunden. Aber wenn die Unterschiede so minimal sind, werden die wahrscheinlich in der Regel einfach unter AN XI abgehakt. Wieder was dazu gelernt !

Mittwoch, 29. November 2017, 22:28

Forenbeitrag von: »joehau«

Säbel für Mannschaften der Artillerie, Sappeure, Pontoniere, Train und Jäger nach Muster 'Briquet' , Zürich

Jetzt habe ich doch noch eine Frage: Das schweizer 'Briquet' folgt offensichtlich dem Muster Sabre d'Infanterie An XI. Das Jahr 'An XI' nach dem Revolutionskalender ist aber nicht das Jahr 1816 sondern 1802/03. Wie kam es zu der Bezeichnung 1816 für das 'Briquet' ? Das franz. Mle.1816 ist ein Faschienenmesser ( Glaive d'Artillerie a pied ).

Donnerstag, 9. November 2017, 05:24

Forenbeitrag von: »joehau«

Säbel für Infanterie, Artillerie, Jäger und Train, Eidgenössische Ordonnanz 1817

Zitat von »schmiede39« Beim dritten Bild von links ... vom 14.09.2016 zeige ich eine holländische Scheide mit dem ledernen Scheidenmund... Ja, so sollte die ursprüngliche Scheide zum Hollands Model No2 wohl aussehen. Bei meinem ist sie in den 1880er Jahren durch ein neueres Modell ersetzt worden. Gruss Jörg

Mittwoch, 8. November 2017, 05:02

Forenbeitrag von: »joehau«

Infanteriesabel Hollands Model No2

Ich glaube die urspruengliche Scheide fuer dieses Modell war nicht mit Mundblech und Deckblech ausgestattet. Die alten Scheiden hatten ein weisses Befestigungsband fuer die Infanterie oder ein schwarzes fuer die Artillerie. Der Stempel auf der Scheide zeigt die Jahreszahl 1882.

Montag, 6. November 2017, 05:02

Forenbeitrag von: »joehau«

Säbel für Infanterie, Artillerie, Jäger und Train, Eidgenössische Ordonnanz 1817

Zitat von »schmiede39« Sind vorstehende Rillen an Briquets ein Alleinstellungsmerkmal für Schweizerische Briquets der Ordonnanz 1817 oder gibt es Länder in Europa, die ebenfalls Briquets mit vorstehenden Rillen führten? Die Niederlande stellten ihren Infanteriesäbel, der von Puype als Modell 1819 angegeben wird, in Eigenproduktion her. ... Ich stelle hier lediglich fest, dass Holland und die Schweiz Briquets mit vorstehenden Rillen führten. Zur Verdeutlichung ein M1819 'Infanteriesabel Hollands...

Montag, 6. November 2017, 04:45

Forenbeitrag von: »joehau«

Säbel für Mannschaften der Artillerie, Sappeure, Pontoniere, Train und Jäger nach Muster 'Briquet' , Zürich

Hallo schmiede39, allerbesten Dank für Deine ausführliche Antwort ! Da bleibt keine Frage offen. Gruß Jörg

Sonntag, 22. Oktober 2017, 18:52

Forenbeitrag von: »joehau«

Wo sind sie geblieben?

[quote='mineswip','index.php?page=Thread&postID=43943#post43943']Ich kam einfach lange nicht rein,konnte mich nicht anmelden,jetzt gehts wieder[/quote] Ging mir genauso !

Samstag, 21. Oktober 2017, 18:59

Forenbeitrag von: »joehau«

Säbel für Mannschaften der Artillerie, Sappeure, Pontoniere, Train und Jäger nach Muster 'Briquet' , Zürich

Für die schweizerischen 'Briquet' kursieren die Bezeichnungen Ord. 1817 und Ord. 1842/52. Leider konnte ich noch nicht herausbekommen, worin der Unterschied besteht, oder ob es sich überhaupt um 2 verschiedene Modelle handelt. Wie kam es zu der Bezeichnung Ord. 1842/52 ? Vielleicht kann z.B. schmiede39 dazu noch etwas beitragen. Gruß Jörg

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 23:30

Forenbeitrag von: »joehau«

Säbel für Mannschaften der Artillerie, Sappeure, Pontoniere, Train und Jäger nach Muster 'Briquet' , Zürich

Gesamtlänge: 740 mm Klingenlänge: 596 mm Klingenbreite: 35 - 30 mm sich verjüngend Länge der Scheide: 615 mm Hersteller: unbekannt Wappen des Kantons Zürich mit ZZ - Zeughaus Zürich in der rechten oberen Wappenhälfte und Stücknummer 23. auf der Parierstange Messinggefäss aus einem Guss mit Griffbügel in Parierstange mündend gerillter Griff ( 27 Rillen, 28 Rippen ), Parierstange abgebogen, tropfenförmiger Endknopf einschneidige, blanke, leicht gebogene Keilklinge ohne Hohlschliff Angel auf dem Gr...

Sonntag, 28. Februar 2016, 12:09

Forenbeitrag von: »joehau«

Unbekanntes Erbstück

[i]1) Es ist jedenfalls aus dem WK 2 (oder?) 2) Die Klinge ist [u]nicht[/u] scharf! Muß also zu reinen Paradezwecken gedient haben !? 3) Auf der Klinge steht auf einer Seite "Tiger Solingen" ... 4) ... wie man es nennt und wozu es gedient hat. Wer es getragen hat usw.[/i] xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx 1) Es ist aus der Zeit zwischen 1935 und 1943, dann wurde die Produktion eingestellt, weil nicht kriegswichtig. 2) Die Klinge von Seitengewehre...

Mittwoch, 11. Februar 2015, 18:26

Forenbeitrag von: »joehau«

Säbel für Offiziere Königreich SHS M.1920.

Bis auf den Liferanten ohne jede Ätzgravur der Klinge, mit Offiziersportepee und frühem Gehänge.

Mittwoch, 11. Februar 2015, 18:15

Forenbeitrag von: »joehau«

M1920 - Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen

Modell: M1920 - Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen Länge ohne Scheide: 965 mm Klingenlänge: 827 mm Klingenbreite: 24 mm Scheidenlänge: 860 mm Lieferant: Официрска задруга - Oficirska Zadruga Hersteller: nicht bekannt

Freitag, 3. Januar 2014, 01:09

Forenbeitrag von: »joehau«

Hessisches Infanterie-Seitengewehr u/M - Truppenstempel A.R.51.9.B.104.

Zitat Das gezeigte Inf.SG u/M ist ursprünglich hessisch ( Eigentumstempel Löwe ) Später wurde eine eigenartiger Truppenstempel geschlagen, der eigentlich keiner Vorschrift entspricht. A.R.51.9.B.104. Das 2. Ober-Elsässisches Feld-Artillerie-Regiment Nr.51 wurde 1899 aufgestellt, unter anderen aus hessischen Truppenteilen. Das passt zum Löwen. Zu dem Zeitpunkt stand 'R' für Rekrutendepot, 9.B soll wohl für 9.Batterie stehen, entspricht aber nicht der Stempelvorschrift, genausowenig wie die 51. h...