Sie sind nicht angemeldet.

Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 746.

Gestern, 12:00

Forenbeitrag von: »corrado26«

Säbel Damast mit Goldeinlage und Unterschriften

Ich lese: DEM K. K. HERRN RITTMEISTER FÜRST V. WIELE, wobei der Name WIELE nicht eindeutig lesbar erscheint. Jedenfalls ein tolles Widmungsstück. Gratulation!! corrado 26

Gestern, 09:43

Forenbeitrag von: »corrado26«

Säbel Damast mit Goldeinlage und Unterschriften

Bitte ein Bild mit dem rechten Teil der Widmung. Entziffern kann ich "DEM K. K. HERRN R.... dann wird die Fortsetzung gebraucht. Die Unterschriften sind erstmal unwichtig, aber auch leicht lesbar. Es dürfte sich um einen sehr gepflegten, weil immer schonend behandelten österr. Kavallerie-Offiziersäbel 1859 handeln. corrado26

Samstag, 16. Juni 2018, 10:45

Forenbeitrag von: »corrado26«

Preußische Gardeoffizierhofdegen um 1750 ???

Ich bezweifle, dass die Klinge und das Gefäß zusammengehören. Ein solch zierliches Gefäß und diese massive, wegen der Devise sicherlich militärische Klinge passen nach meiner Ansicht überhaupt nicht zusammen. Das Gefäß kann sowohl aus Frankreich, als auch aus England kommen, die Klinge ist sicherlich deutschen Ursprungs. Hinsichtlich des Mottos stimme ich mit Rotbarsch überein: Das kann, aber muss nicht preußisch sein. Darüber hinaus habe ich mir die Mühe gemacht, eine umfangreiche Literatur mit...

Sonntag, 10. Juni 2018, 13:27

Forenbeitrag von: »corrado26«

Miniatur eines Turnierhelmes um 1490

Originale Stücke dieses Helmtyps sind nahezu unbezahlbar, eine gut gemachte Miniatur hingegen liegt durchaus im Bereich des Möglichen Die Höhe des Helms beträgt 22cm. corrado26

Donnerstag, 10. Mai 2018, 18:32

Forenbeitrag von: »corrado26«

Was ist das für ein Säbel - oder was war das ursprünglich für ein Säbel?

Pallasche mit Muschelgefäß gab es in der Habsburger Monarchie zu Hauf, doch hier handelt es sich ganz offensichtlich nicht um einen Pallasch, sondern um einen Säbel mit allerdings sehr schwach gebogenen Klinge. Denkbar ist natürlich, dass ursprünglich eine Pallaschklinge vorhanden war, die später durch die jetzige Klinge ersetzt wurde. Dann könnte man zumindest das Gefäß Habsburg zuordnen. So aber ist eine exakte Zuordnung schwierig. corrado26

Mittwoch, 11. April 2018, 07:15

Forenbeitrag von: »corrado26«

Welches Land ?

Vom Stil des Terzbügels her würde ich vielleicht auf Skandinavien tippen, aber meine Unterlagen sind nicht vollständig genug, um Genaueres sagen zu können. corrado26

Donnerstag, 15. Februar 2018, 07:45

Forenbeitrag von: »corrado26«

Pallasch, Österreich oder Österreichische Niederlande?

Ich stelle hier einen Pallasch vor, welcher auf Grund seines feuervergoldeten Gefäßes sicherlich einem höhergradigen Offizier zuzuschreiben ist. Da die auf seinem Klingenrücken vorhandene Markierung in gleicher Art auf einem in den Niederlanden gefertigten Hirschfänger nachweisbar ist, kann man unter Umständen davon ausgehen, dass das Stück in den Österreichischen Niederlanden Verwendung fand und dort auch gefertigt wurde. Weite Teile des heutigen "Holland" einschließlich Luxemburg gehörten seit...

Montag, 12. Februar 2018, 11:39

Forenbeitrag von: »corrado26«

Wer kennt diese Blankwaffe?

Frankreich, Infanterie-Offiziersäbel M 1845, Fertigung vor 1856, danach Signatur von Châtellerault corrado26

Sonntag, 11. Februar 2018, 13:02

Forenbeitrag von: »corrado26«

Wer kennt diese Blankwaffe?

Das dürfte ein badischer Infanterieoffiziersäbel M 1856 sein, eingeführt mit AO vom 24.06. und 18.08.1856. Der Säbel war dem österreichischen IOS 1850 nachempfunden und wurde in dieser Form auch in Württemberg getragen. Typisch für Baden war das gebuckelte Scheidenband. corrado26

Montag, 22. Januar 2018, 17:04

Forenbeitrag von: »corrado26«

Offizierpallasch um 1750, Herzog Carl-Eugen

Damit hier auch mal wieder das 18. Jahrhundert zum Zug kommt, untenstehend Fotos eines Pallaschs für einen Offizier der württembergischen Truppen aus der Regierungszeit von Herzog Carl Eugen von Württemberg. Interessant an dem Stück ist zum einen der sehr gute Erhaltungszustand, insbesondere aber der Umstand, dass an den Spangen des Gefäßes das herzogliche Monogramm als verschlungenes "CC" zu sehen ist, an der Klinge aber klar und deutlich das Monogramm "CE" eingraviert wurde. Gesamtlänge 1040 m...

Sonntag, 24. Dezember 2017, 12:06

Forenbeitrag von: »corrado26«

Frohe Weihnachten 2017

Weihnachten? Ein paar freie Tage, ok, aber froh? Warum? So richtig frohe Stimmung kann sich bei mir bei der momentanen Lage und unseren überbezahlten Politikclowns in Berlin nicht einstellen. Trotzdem: Allen einen guten Rutsch. corrado26

Donnerstag, 21. Dezember 2017, 12:01

Forenbeitrag von: »corrado26«

Vorstellung und Frage an das Expertengremium

Es wäre wünschenswert, wenn DerMS die Bilder mit der vom Forum bereitgestellten Möglichkeit einstellen würde corrado26

Freitag, 8. Dezember 2017, 18:16

Forenbeitrag von: »corrado26«

Dänischer Offizier Säbel der Marine M1849

Wie wäre es, wenn der Herr seine Fotos direkt mit bdem foreneigenen System der Dateianhänge (siehe unten) hochladen würde? corrado26

Donnerstag, 7. Dezember 2017, 16:01

Forenbeitrag von: »corrado26«

Größe des Forums auf dem Destop

Seit heute morgen ist das Forum nur noch in der halben GRöße wie bisher zu sehen. Ich habe alles versucht, das Bild größer zu bekommen bin aber bisher erfolglos geblieben. Wer weiß Rat? Die Schrift istz so klein, dass ich sie nur noch unter Schwierigkeiten lesen kann! corrado26

Sonntag, 3. Dezember 2017, 11:05

Forenbeitrag von: »corrado26«

Frage zu unbekannten militärischen Steinschlossgewehr.

Die Fahrt kannst Du Dir sparen, das Stück liegt im Magazin und ist nicht ausgestellt. Das Geehr hat einen eisernen Ladestock mit konisch erweitertem Setzkopf wie die franz. Infanteriegewehre. Am Ende befindet sich ein Gewinde zum Aufswchrauben von Krätzer oder Kugelbohrer. corrado26

Sonntag, 3. Dezember 2017, 09:42

Forenbeitrag von: »corrado26«

Frage zu unbekannten militärischen Steinschlossgewehr.

Italien ist natürlich falsch! Das ist ein Infanteriegewehr aus den österreichischen Niederlanden um 1740, gefertigt vermutlich in Suhl. Ein gleiches Stück mit holländischem Laufsignat liegt im Wehrgeschichtlichen Museum Rastatt. Besonders typisch ist das Schlossgegenblech. corrado26

Freitag, 17. November 2017, 14:20

Forenbeitrag von: »corrado26«

Vorstellung und Frage an das Expertengremium

Bei mir kommt da sozusagen automatisch die Frage auf, warum jemand gutes Geld für schlechtes Zeug ausgibt. Irgendwie kann ich das nicht nachvollziehen. corrado26

Samstag, 11. November 2017, 18:13

Forenbeitrag von: »corrado26«

Ich bin dann wohl der Neue!

Krokers Ausstellung lief übrigens nicht nur un Solothurn, sondern auch in der Wehrtechnischen Studiensammlung in Koblenz. Ein Besuch und damit auch der Kauf des zugehörigen Katalogs wäre also allen Interessierten leicht möglich gewesen. corrado26

Freitag, 10. November 2017, 13:51

Forenbeitrag von: »corrado26«

Ich bin auch neu!

Ja nun, das ist eben der Unterschied zwischen Industrie-Massenware und handwerklicher Fertigung. corrado26