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Mittwoch, 25. Juni 2014, 05:30

Forenbeitrag von: »schifferlbauer«

Unbekannter Prunkdegen

Hallo Sammler Murat hat mir ein Mail gechickt in dem er mir berichtete, dass der Verkäufer der ihm die die Waffe angeboten hat erklärte, dass der Degen eiinst dem Bruder des Belgischen Königs gehörte. Nun denke ich das dass Rätsel gelöst ist. Da der Degenn hat ein wallonisches Gefäß und eine Klinge im französischen Stil hat passt also alles zusammen. Solche Degen wurden im 19. Jahrhundert für hochrangige Persönlichkeiten angefetigt um ihren Stand in der Gesellschaft zu demonstrieren. Getragen wu...

Dienstag, 24. Juni 2014, 05:48

Forenbeitrag von: »schifferlbauer«

Reiterdegen (Reiterschwert) 17JH

Hallo Mutz Die beiden Waffen sind nur auf den esrten Blick gleich. Vergleicht man die Klingenform bemerkt man dass der Degen von Josef, wenn man die Klingenspitze betrachtet nur zum Hieb ausgelegt ist. Auch hat sein Degen eine Linsenförmige Klinge ohne Hohlkehle. Durch die breite Spitze erreicht man wesentlich mehr Wucht beim Hieb. Weiters hat sein Degen keinen Daumenring und auch keine Quartspangen, die den Daumen schützen. Etliche Degen gleichen Typs wie der Degen von Josef sind wie ich bereit...

Montag, 23. Juni 2014, 08:49

Forenbeitrag von: »schifferlbauer«

Unbekannter Prunkdegen

Hallo Murat Danke für das Bild der Quartseite. Die fehlenden Spangen die den Daumen schützten und der Türkenbund bei der Parierstange, der nicht wie bei den Degen des 16. und 17. gefertigt ist, zeigen eindeutig dass die Waffe in der Form des Gefäßes einem Degen um 1590 nachempfunden ist. Es ist sicher ein Geschenksdegen. Durch das schön gegossene und der Zeit des 19. Jahrhunderts entsprechende Gefäß (von der Ornamentik her) ist das Argument, dass es sich um einen Theaterdegen handelt völlig ausz...

Sonntag, 22. Juni 2014, 09:22

Forenbeitrag von: »schifferlbauer«

Unbekannter Prunkdegen

Hallo Murat Obwohl we du gesagt hast Gefäß und Klinge auf den ersten Blick nicht zusammenpassen, sagt das noch nicht dass sie nicht zur selben Zeit angefertigt wurden. Der Degen könnte als Geschenk für einen erfolgreichen Offizier zu seiner Pensionierung angefertigt worden sein.Ich würde sagen um die Mitte ds 19. Jahrhunderts. Auch das Fehlen der Fehlschärfe (Ricasso) weist darauf hin. Es noch hilfreich, um genaueres zu sagen wenn du ein Foto der Quartseite des Gefäßes ins Forum stellen könntest...

Mittwoch, 12. Februar 2014, 18:30

Forenbeitrag von: »schifferlbauer«

Unbekannter Pallasch

Hallo Josef Danke für die Information. Nach der Parierstange mit den Adlerköpfen könnte er ungarisch sein , aber das ist nur eine Vrmutung. Lleider hat sich Laszlo noch nicht dazu geäußert. Gruß Willi

Montag, 10. Februar 2014, 09:17

Forenbeitrag von: »schifferlbauer«

Unbekannter Pallasch

Hallo Experten Meine Tochter hat einen Pallasch aus dem Osteuropäischem Raum, möglicher Weise ungarisch. Auf der Klinge sind keine erkennbaren Marken zu sehen, aber auf der Scheide quartseitig sind Zeichen die sehr stark an Freimaurerzeichen erinnnern. Der Pallasch ist sicher eine Präsentationswaffe. Die Scheide war einstmals, möglicher Weise mit Edelsteinen verziert - die aber alle fehlen. Am Knauf und den Parierstangen , die als Adlerköpfe gearbeitet sind, sind die Steine noch in den Augen vor...

Dienstag, 21. Januar 2014, 06:57

Forenbeitrag von: »schifferlbauer«

Kabbalisitische Zahlen

Hallo Ich habe einen theresianischen Ulanensäbel von ca. 1745 mit der Zahl 7 und etlichen mir völlig unbekannten Zeichen auf der Klinge in meiner Sammlung. Um etwas Licht ins Dunkel dieser " Mystischen Zahlen" zu bringen möchte ich kurz auf Glaube und Aberglaube eingehen, da diese Begriffe mit diesen Zahlen in engem Zusammenhang stehen. Seit jeher hatten die Menschen Angst vor dem Tod. Nicht wegen des Sterbens selbst, sondern wegen dem was danach kommt. Die Katholische Kirche hatte mit der Angst...

Dienstag, 21. Januar 2014, 05:51

Forenbeitrag von: »schifferlbauer«

Haudegen bekommen

Hallo Andi Super gereinigt. Jetzt hast du ein Prachtstück in deiner Sammlung. Gratuliere. Wäre nett und sicher auch für viele Sammler interessant wenn du uns sagen würdest wie du die Reinigung bewerkstelligt hast. Liebe Grüße Willi

Dienstag, 14. Januar 2014, 07:22

Forenbeitrag von: »schifferlbauer«

Offiziersdolch M1917 mit Steckkuppel

Hallo Gerhard und Alex Zuerst zum Thema Kopie. Ich habe leider über diesen Zeitraum sehr wenig Fachwissen, da sich mein Sammelgebiet auf die früheren Jahrhunderte bezieht, aber ich habe den Dolch von einem sehr guten Freund, der ihn auch schon 20 Jahre in seiner Sammlung hatte, vor ca. 15 Jahren, sagen wir für eine große Gefälligkeit, erworben, Der Dolch ist sicher original, wie man bei genauer Betrachtung feststellen kann, auch wenn die Klinge keine Marke zeigt. Zum Hinweis auf das Monogramm FJ...

Samstag, 4. Januar 2014, 09:56

Forenbeitrag von: »schifferlbauer«

Offiziersdolch M1917 mit Steckkuppel

Hallo Sammlerfreunde Nachdem ich den Marinedolch M1917 vorgestellt habe, möchte ich euch den Offiziersdolch M 1917 zeigen. Eine Rarität ist, dass ich diesen Dolch komplett mit Steckkuppel präsentieren kann. Gesamtlänge mit Scheide 440 mm Länge ohne Scheide 415 mm Länge der Klinge 285 mm Breite der Klinge 25 mm Dicke der Klinge 5mm Gewicht mit Steckkuppel 712 gr. Grüße Willi

Samstag, 4. Januar 2014, 09:41

Forenbeitrag von: »schifferlbauer«

Marine Offiziers - Musterdolch 1917

Hallo Gerhard Besonderen Grund gab es eigentlich keinen, außer dass ich der Vollständigkeit halber ein Stück der österreichischen Blankwaffen, die gegen Ende der Monarchie projektiert wurden, ebenfalls in meiner Sammlung haben wollte. So kann ich vom 16. Jahrhundert bis ins 20. die verschiedenen Waffen belegen. Natürlich kommt noch dazu, dass mir der Dolch sehr gut gefällt. Ich werde auch den Offiziersdolch Projektiert 1917 mit Steckkuppel noch vorstellen. Liebe Grüße Willi

Freitag, 3. Januar 2014, 10:24

Forenbeitrag von: »schifferlbauer«

Marine Offiziers - Musterdolch 1917

Hallo Sammlerfreunde Obwohl es eigentlich nicht in mein Fachgebiet passt habe ich doch auch zwei Musterdolche M 1917 Den Marine- Offiziersdolch möchte ich euch vorstellen. Gesamtlänge mit Scheide 410 mm Länge ohne Scheide 400 mm Länge der Klinge 287 mm Breite der Klinge 18 mm Dicke der Klinge 5 mm Gewicht mit Scheide 311 gr. Diese Dolche wurden bedingt durch das Kriegsende 1918 nicht mehr ausgegeben. Literatur: Erich Gabriel - Säbel, Degen, Dolche der Österreichischen Kriegsmarine Christian Ortn...

Freitag, 20. Dezember 2013, 08:38

Forenbeitrag von: »schifferlbauer«

Frohe Weihnachten

Hallo liebe Forumsmitglieder Ich wünsche Euch Frohe Weihnachten - ein erfolgreiches Neues Jahr- Gesundheit und viel Erfolg beim Sammeln. Liebe Grüsse Willi

Dienstag, 10. Dezember 2013, 10:33

Forenbeitrag von: »schifferlbauer«

Haudegen bekommen

Hallo Andi Gefäßformen, wenn sie atraktiv waren wurden des öfteren kopieret. Wenn du die Mähne des Löwen und die Köpfe der Delfine vergleichst, wirst du feststellen, dass sie unterschiedlich im Stil zu den Degen von Gottfried Leygebe sind. Grüsse Willi

Mittwoch, 14. August 2013, 11:25

Forenbeitrag von: »schifferlbauer«

Unbekannte Waffe, wer kann helfen?

Servus Jagdsammler Es tut mir leid dass ih nicht mehr darüber sagen kann. Ich habe die Waffen vor Jahren von einem sehr guten Feund erworben, der auch nicht mehr darüber wusste, als dass sie einem Grafen gehörten der kaiserlicher Jagdaufseher War. Stempelungen sind auf dem Hirschfäönger leider keine, aber Klinge und Griffstück sind zusammengehörig ud zeitgleich. Ich glaube dass die Waffen eher Standeszeichen als wirkliche Jagdwaffen waren obwohl beide Feuerwaffen gezogene Läufe haben und das Gew...

Dienstag, 13. August 2013, 18:48

Forenbeitrag von: »schifferlbauer«

Wichtige Frage

Hallo Andi Ich denke dass die verbogene Spitze sicher nicht beim Transport entstanden ist, da die Rundung der Spitze zu gleichmässig ist. Ich denke dass du die Waffe vor dem Kauf nur von Fotos gekannt hast. Du kanst versuchen die Spitze dunkelrot (kirschrot) zu glühen und auszurichten oder die pitze zu um den gebogenen Teil - der Ja nicht so gross ist zu kürzen. Grüsse Willi

Dienstag, 13. August 2013, 18:35

Forenbeitrag von: »schifferlbauer«

Unbekannte Waffe

Hallo jagdsammler Ich denke dass die Parierstange mit ihren beiden nach unten gebogenen Enden eher einem Stadtdegen entspricht. Ich gebe dir aber recht , dass die Klinge möglicher Weise gekürzt oder nicht original im Gefäss war. Das lässt sich allerdings anhand der Fotos nicht beurteilen. Ich habe von einem Kaiserlichen Jagdaufseher Gewehr Pistole und Jagdschwert ( Hrschfänger ) um 1830 in meinem Vorzimmer. Hier sind die Bilder davon Grüsse Willi

Samstag, 3. August 2013, 11:05

Forenbeitrag von: »schifferlbauer«

Unbekannte Waffe, wer kann helfen?

Hallo tante_simone die Waffe ist sicher keine millitärische. Es könnte ein Kinderdegen oder Stadtdegen Mitte 18. Jahrhundert sein. Die Verzierung in der Mitte der Parierstange ist sicher nicht Original . Gruss Willi (schifferlbauer)

Samstag, 2. Februar 2013, 18:12

Forenbeitrag von: »schifferlbauer«

wie wurde die Angel vernietet?

Hallo Jürgen und Blanlhans Wenn es euch interssiert werft einen Blick auf den Erzherzoglicher Prunkdegen unter Hieb und Stichwaffen 15.-17. Jahrhundert. Für diesen Degen aus dem Kunsthistorischen Museum in Wien musste ich ein neues Griffstück mit Messingdrahtwicklung und Türkenbünden anfertigen. Danach beim Zusammenbau des Degens (eigentliich ein Rapier) musste ich natürlich die Angel Vernieten. Die Bilder zeigen die Waffe Vor und Nach meiner Restaurierung. Grüsse Willi

Donnerstag, 31. Januar 2013, 11:10

Forenbeitrag von: »schifferlbauer«

wie wurde die Angel vernietet?

Hallo Jürgen Da die Angeln nie gehärtet waren, ist es eigentlich kein Problem. Die Angel steht nur soweit heraus, dass sie sich beim Vernieten nicht verbiegen kann. zuerst wird mit dem Hammer die überstehnde Angel gestaucht. danach gibt man einen dünnen Ledrfleck, der in der Mitte gelocht ist über die Angel und mit einem Kupferohr, dass im Durchmesser etwas grösser als die Angel ist, wird danach das Griffstück fest auf das Gefäß geschlagen. Der Lederfleck wird dann entfernt. Danach venietet man ...