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21

Mittwoch, 21. November 2007, 11:35

....so weit ich in Erfahrung bringen konnte, müsste in der Zeit der Vormundschaftregierung der Pauline in Lippe Reichsthaler die Währung gewesen sein, was das myl(?) sein soll, weiss ich auch nicht....

ja genau, weiß jemand so was???? würde mich auch interessieren...

Gruß

Chris

PS: es muß heissen, "nicht unentgeldlich hätte repariert werden müssen" (hab mich da verlesen, ist aber auch ein Gekrakel *fluch*)
"So ´n Säbel haben und dann den Zupperdenten immer auf´n Kopp"

22

Mittwoch, 21. November 2007, 12:10

Ich würde mal auf den Mariengroschen für myl tippen. Kosten doch in Brief 0002 8 neue Bajonette ordinäre Art je 20 myl = 160 myl. Bei 36 Groschen für 1 Reichsthaler wären das genau die 4 Thaler und 16 Mariengroschen. Was meint ihr ?

http://freenet-homepage.de/helmut.ramm/h…#mariengroschen

Jetzt könnte man sogar ausrechnen was das ungefähr in Euro Wert war das Zeugs :-)

Grüße

lebuin

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »lebuin« (21. November 2007, 12:12)


23

Mittwoch, 21. November 2007, 15:59

Hallo lebuin,

Deine Theorie scheint zu stimmen. Die der Berechnung für "Neue Bajonett Französischer Art per Stück 30myl" stimmt das auch 15*30=450=12Th 18myl (:) ) Gr.

und jetzt in Euro:
wenn 1 Roggenbrot kostete 1 Mariengroschen und jetzt 2.60 in München, dann 1 Bajonett Französischer Art kostet jetzt 30*2.60= 78 Euro :) Irgenwie passt!

Ich hätte aber gern gewusst, was ist ein "Bajonett Französischer Art" aus dem Jahr 1814? D.h. - wieder Bücher durchsuchen :)
Tu ne cede malis, sed contra audentior ito!

24

Mittwoch, 21. November 2007, 22:51

Bajonett mit Camembert überbacken.

oder war das Baguette???

:D
"So ´n Säbel haben und dann den Zupperdenten immer auf´n Kopp"

25

Freitag, 23. November 2007, 10:36

Welche Gewehren haben die lippische Truppen zu diesem Zeitpunkt? Wenn die französische AN IX oder AN XIII waren, dann handelt sich hier um Mle 1801.
http://www.nrj.de