Sie sind nicht angemeldet.

1

Dienstag, 2. September 2008, 10:34

Säbel für Angehörige des k.k. Freiwilligen Automobilkorps

Im Krieg bildete das Motorkorps einen Bestandteil der österreichischen Armee. Seine Hauptaufgaben bestanden hauptsächlich im Befehls- und Meldedienst. Als Mitglied mußte man über ein geeignetes Automobil oder Motorrad verfügen.
In der Literatur wird immer von einem Degen als Seitenwaffe gesprochen, allerdings sind Fotos erhalten, auf denen Automobilisten einedeutig Säbel tragen. Das Stück ist einwandfrei original und zusammengehörig.

Bei diesem Säbel handelt es sich um eine recht späte Fertigung, als die Kriegsindustrie schon mit Rohstoffmangel zu kämpfen hatte (sichtbar am Korb)
Die Gesammtlänge des Säbels beträgt 94 cm, die Klingenlänge 77 cm und die Klingenbreite 2,4 cm.
Leider ist der Gesamtzustand nicht der beste aber es handelt sich doch um ein recht seltenes Stück österreichische Zeitgeschichte.

2

Dienstag, 2. September 2008, 19:33

Hallo coldsteel,

Gratuliere!!!
Ein wirklich sehr schöner und seltener Säbel, bekommt man nicht alle Tage zu sehen.
Entschuldigen Sie bitte für schlechtes Deutsch.


Grüße aus Kroatien

Chombe

3

Freitag, 5. September 2008, 08:23

wunderbarer säbel. kann mich nur anschließen. gratulation.

4

Samstag, 25. Oktober 2008, 18:03

Degen für Angehörige des k.k. Freiwilligen Automobilcorps

Hallo Coldsteel!
Möchte dein wirklich schönes Exemplar mit Bildern meines eigenen Degen für Angehörige des k.k. Freiwilligen Automobilcorps ergänzen. Dieser ist allerdings in der Degen-Version mit gerader schmaler vernickelter Klinge, Fischhaut mit Silberdrahtwickelung, versilbertes (Messing-) Gefäss und Scheide mit Trageknopf. Die Scheide ist mit Schleifeisen versehen und könnte irgendwann einmal nach 1918 neu vernickelt worden sein. Man freut sich eben über seltene schöne Stücke, aber auch WK1 Blankwaffen in "kriegsgedientem" Zustand wie ein ramponierter brünierter "Graben"-M1861 hat so seinen Reiz, zumal diese als historische Belegstücke einer bewegten Zeit auch immer seltener werden.
mlg Gerhard ;)
A.E.I.O.U.

5

Donnerstag, 1. Januar 2009, 18:22

Liebe Sammlerfreunde!
Im ganz ganz neuen 2009 bedanke ich mich sogleich für die liebe Wertschätzung unserer deutschen Sammlerfreunde, die sie der Österreich-Sektion des Forums entgegenbringen-hier ein grosses Danke an euch!!!
Aber es wartet Arbeit, denn gleichzeitig bin ich auch der Ansicht, dass im Verhältnis zur grossen Seltenheit und Bedeutung die von mir und Michael gezeigten Blankwaffen der kuk Autotruppe vielleicht zuletzt doch zu wenig jene entsprechende Aufmerksamkeit gefunden haben, die sie verdienen -auch vom historischen Wert als "Startschuss" der Ära des motorisierten Zeitalters im altösterreichischen Militär.
So darf ich Michaels grundlegende Ausführungen zu dem Thema noch um einige Informationen zur Entstehung des Korps und zu auch meinem Degens speziell aus der Gründungsphase des
kk österreichischen Freiwilligen Automobilkorps (kk als Differenzierung zu k.u., aber vorderhand auch noch zu k.u.k.) ergänzen.
Das alles ergänzt sich prächtig zu Michaels Prachtstück aus der späten Phase der Monarchie.

Den initialen Anstoss zur militärischen Würdigung der neuen technischen Errungenschaft AUTOMOBIL zu Beginn des 20.Jhd gab im alten Österreich ein berühmter Künstler des Jugendstils, der gleichzeitig kuk Reserveoffizier, kuk Herrenfahrer und Gründungsmitglied des ÖAC (Vorläufer des heutigen ÖAMTC) war :
Prof. Gustav GURSCHNER 1873-1970 in Wien (ua. Porträtist des Kaiserhauses,Künstlerhaus, Hagenbund, Sezession usw usw).
Hier sei angemerkt, dass mein gezeigter Degen nach sehr verlässlichen und glaubwürdigen Informationen aus dem ehem. Besitz eines "herrenfahrenden" Gründungsmitglieds des ÖAMTC (ÖAC) aus der begleitenden Suite und als Angehöriger der ab 1917 so genannten kuk Autotruppe von SKH Kaiser Karl stammt.
Auch versuche ich in Kurzform ein bißchen mehr Aufhellung in die Nomenklatura des kuk (kk) Automobilwesens("der Hund liegt im Detail") der Monarchie insbesondere
vor 1914 bringen.
1903 ergingen durch Prof. Gurschner mit anderen (elitären) Gründungsmitgliedern des neuen ÖAC erste Überlegungen und entsprechende Vorträge an Entscheidungsträger im Kriegsministerium zur Gründung quasi eines Freiwilligen Automobilkorps.
1905 erhielt Gurschner den allerhöchsten Auftrag, aus dem Bereich der adeligen und grossbürgerlichen Mitglieder des elitären ÖAC ein Freiwilliges Automobilkorps zu errichten, dessen erster Kommandant er auch war.
Das passierte nicht zuletzt, um der sparsamen Armee Kosten für kostspielige Automobilanforderungen zu ersparen, zumal der Entwicklungsweg und die etwaige militärische Nutzbarkeit dieser neuen Errungenschaft noch nicht ganz klar war.
10.Februar 1906 erfolgte die Aufstellung des
k.k. (österreichischen) Freiwilligen Automobilkorps durch 40 vemögende und hochmögende Freiwillige (Schwerindustrie, hoher und mittlerer Adel,Grossfinanz-alle oft mit Bezug zu den kuk Streitkräften).
Gleichzeitig wird die berühmte wegweisende Uniform des Automobilkorps eingeführt:
--(blaue Uniform mit hechtgrauen Aufschlägen im Unterschied zur Uniform des später eingeführten -bürgerlichen- Motocyclistenkorps mit
--hechtgrauer Uniform und blauen Aufschlägen; Offiziere trugen ihre Rangabzeichen zur neuen Uniform weiter, Nicht-Offiziere des Korps hatten das am Degenkorb befindliche Motiv am Kragen). Diese Uniform wurde eben mit dem von mir gezeigten Degen gemeinsam ab 1908 getragen, bereits zuvor getragene Offizierssäbelmodelle durften weiter getragen werden. Vorgesehen war zwar die Degenform, aber auch die spätere Säbelvariante fand (sic!) ihre Liebhaber.
1908 wurde zu dem bereits aus 40 Mitgliedern bestehenden kk Fw. Automobilkorps zusätzlich und als supplementäre Ergänzung also dann das Freiwillige Motocyclistenkorps (1909 Umbenennung in kk österr. Frw. Motorfahrerkorps) gegründet-denn: man konnte von Armeeseite nicht auf die dringend benötigten Automobile des aufstrebenden Bürgertums verzichten, andernseits wollte man auch im elitären Automobilkorps schön unter sich bleiben.
So gab es also 1912 bei Besitzern von Motorrädern und Automobilen gleichsam eine Aufteilung in das adelige und grossbürgerliche k.k. Frw. Automobilkorps Korps mit 52 eingemeldeten und für die kuk Armee nutzbaren Autos und das bürgerlichen Frw. Motorfahrerkorps mit 164 Autos und 110 Motorrädern.
Beide Korps wurden als Teile des k.k. Frw. Motorkorps direkt durch das Kriegsministerium (1913 die Automobilabteilung) geführt, das auch die militärische Aus-und Weiterbildung sowie die Abstellung regelte (Milizcharakter, im Regelfall
kam fast immer das Auto plus militärisch gebildetem Herrenfahrer-sofern nicht ohnedies Offizier).
Zu Kriegsbeginn Mitte 1914 zählte das noch immer feudal bleibend wollende Automobilkorps immerhin schon 100 Mitglieder , das "boomende" Frw. Motorfahrkorps konnte bereits 1.600 Autos und 800 Motorräder einbringen---- es erfolgte jetzz die Aufteilung zu den Stäben, Armeekommanden, Korpskommanden, aber nicht drunter. Übrigens-für den Blankwaffenfreund und Näher-Interessierten:
1915 bildete sich dann die kuk Kraftfahrtruppe als Kopforganisation und Bezeichnung heraus.
Im Mai 1916 (-in diesen Zeitraum wäre meiner Beurteilung nach Michaels Säbel zu verweisen-) wars dann mit der letzten "Herrlichkeit" vorbei und es erfolgte die weitere Transformation von Freiwilligkeit zur Pflicht sowie die endgültige Auflösung bzw. Umbenennung/Übernahme August 1917 der Frw. Motorkorps in die so bezeichnete k.u.k. Autotrupp e.
Summa summarum darf man sich also ausrechnen, was so an Blankwaffen diesen Typs bzw. der jeweiligen Korps an uns kommen und welche es zu bewahren gilt-ich hoffe, nach der zeitraubenden Lektüre von o.a. versteht ihr mich ein wenig besser!!!!
mlG Gerhard
A.E.I.O.U.

6

Donnerstag, 1. Januar 2009, 22:35

Hallo Sammlerfreunde,

herzlichen Dank für die lesenswerte Einführungen in das Thema und die wunderbaren Blankwaffen !

Solch seltene Stücke sind immer wieder eine Freude.

Als kleiner Gruß der ehem. Verbündeten anbei diese Plakette.

Gesundes und zufriedenes 2009.

Gruß

Flyingdutchman
www.germanautoandaerocorps.com

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Flyingdutchman« (1. Januar 2009, 22:41)


7

Freitag, 2. Januar 2009, 14:01

Degen für Angehörige des k.k. Freiwilligen Automobilcorps

Lieber Flyingdutchman!
Ein grosses Dankeschön für den (hoch-)interessanten Link und die schöne Plakette-ich werde mich diesem ausführlichst und sehr konzentriert zuwenden. Allerdings habe ich zu meinem Entsetzen bemerkt, dass ich noch Maße, Bilder und ergänzende Bemerkungen zum Degen und der Uniform schulde.Zuerst noch Beschreibungen und Maße meines
Degen für Angehörige des k.k. österreichischen Freiwilligen Automobilkorps:

GL: 100,3 cm
GLoS: 96,9 cm
KL: 82,8 cm
KB: 1,8 cm

Griff mit Fischhaut und Silberdrahtwickelung, keine Marke erkennbar; Korb versilbert, Klinge und Scheide vernickelt.
Auf dem Korb das Flügelrad mit der Inschrift:
K.K. OESTER.FR. AUTO-KORPS.

mlG Gerhard
A.E.I.O.U.

8

Freitag, 2. Januar 2009, 14:24

Noch ein Nachtrag meinerseits bezüglich Uniformierung:
Leider hat zuvor wieder der Datenbankteufel zugeschlagen, aber ich hoffe, man kann es wenigstens lesen und nochmals für Interessierte:
entgegen weitverbreiteten und durch Fehler in Publikationen zusätzlich genährten Irrtümern----
1.) die Uniform des k.k. österreichischen Freiwilligen Automobilkorps ist blau mit helleren hechtgrauen Aufschlägen (das kann man auch auf alten schwarz-weiss Fotos erkennen),

2.) die Uniform des k.k. Freiwilligen Motorfahrerkorps (zuvor Frw. Motorcyclistenkorps) ist hechtgrau mit dünkleren blauen Aufschlägen
auf selbsterklärende Fotos (wurden von mir seinerzeit gegen Entrichtung der obligaten Fotogebühr im HGM geschossen--erfreulich: dort sind die Waffenröcke richtig beschrieben) muß ich hier aus bekannten Gründen sicherheitshalber an Ort und Stelle verzichten.
mlG Gerhard
A.E.I.O.U.

9

Montag, 5. Januar 2009, 15:03

Degen für Angehörige des k.k. Freiwilligen Automobilcorps

Liebe Sammlerfreunde!
Nachdem ich eigentlich erst jetzt ( meinerseits) die tolle Rubrik im Forum: Museen, Ausstellungen und Sammlungen usw.usw. richtig entdeckt habe, will ich euch nun doch nicht die Fotos aus dem Heeresgeschichtlichen Museum WIEN über die Uniformierung des k.k. österreichischen Freiwilligen Automobilkorps -wir erinnern uns : blaue Uniform mit helleren hechtgrauen Aufschlägen) und des k.k. Freiwilligen Motorfahrkorps (zuvor Frw. Motorcyclistenkorps) in Farbe hechtgrau mit dünkleren blauen Aufschlägen länger vorenthalten! Zusätzlich noch ein zusätzliches Bild meines Degens.
Interessant ist die bereits moderne Ausformung der Friedens-Uniformen der Automobilisten und die Applizierung bereits vor 1914 der praktischen vierfachen Aussentaschen, die ansonsten erst ab ca. 1916 auf der bereits feldgrauen und nicht normierten "Karlsbluse" vorzufinden waren.
mlG Gerhard
A.E.I.O.U.

10

Freitag, 15. Januar 2010, 12:53

Degen für Angehörige des k.k. Freiwilligen Automobilcorps

Liebe Sammlerfreunde!
Angeregt und aufgeregt bin ich durch Zlatkos absolute neue Rarität
Projektsäbel für die KuK Pioniertruppen M.1847
http://www.blankwaffenforum.de/thread.php?threadid=4639

Nachdem solche Raritäten wirklich im wahrsten Sinne des Wortes rar sind, muss ich mich daher einer meiner eigenen seltenen "Goodies" wieder erfreuen dürfen (und Euch damit belästigen...), dem
Degen für Angehörige des k.k. Freiwilligen Automobilcorps
Da dieser als Variante Degen (nicht Säbel) aus der Gründungsphase vor 1914/15 ist--siehe Beitrag über Geschichte des k.k. Automobilcorps oben--und es von diesem in dieser Form schon damals nicht mehr als ca. 100 Stück gab--so gibt es davon heute in Österreich sicher nur einige, bestimmt aber eher weniger als vielleicht ca. 10 Stück, die sich erhalten haben könnten.....
mlG Gerhard:]
--hier noch einige bessere Bilder:
A.E.I.O.U.

11

Freitag, 15. Januar 2010, 14:22

Ha,ha,ha, mein lieber Freund !!!

Ich bin immer bereit für diesen Belästigung. :D :P :D
Entschuldigen Sie bitte für schlechtes Deutsch.


Grüße aus Kroatien

Chombe

12

Donnerstag, 4. Februar 2010, 19:22

RE: Säbel für Angehörige des k.k. Freiwilligen Automobilkorps

Lieber Coldsteel,
Es gibt auch nachgegossene Körbe und der Automobil Corps Säbel ist ja eigentlich kein Säbel sondern ein Degen und hat immer eine gerade Klinge. Die Bilder sind nicht perfekt aber was man erkennen kann ist die Qualität des Korbes auch nicht dem Korb einer doch sehr elitären Gruppe, die sich nahe zu ausschließlich aus sehr wohlhabenden und Adeligen zusammengesetzt hat, entsprechend.
An und für sich ist es ein sehr seltener Säbel aber ich wäre vorsichtig ob er nicht aus Teilen(vielleicht sogar teilweise ergänzt) zusammengebaut ist- zb. aus einem Infanterie Offiziers Säbel als Basis.
mfg
Dradoi

13

Donnerstag, 4. Februar 2010, 20:54

RE: Säbel für Angehörige des k.k. Freiwilligen Automobilkorps

Hallo dradoi!
Mit scharfem Blicke für Wesentliches hast du dich unverzüglich fulminant in unsere kuk Gemeinschaft eingebracht, sei uns nicht nur darob, sondern auch sonst--herzlichst willkommen!!
Ich möchte unserem Coldsteel bezüglich einer Beantwortung deiner immerhin diskussionswürdigen Hypothese nicht vorgreifen, aber ich darf aus meiner Sicht dazu kurz vorgreifen und folgendes dazu bemerken:
Nun, nicht ohne Grund habe ich Coldsteels

Säbel für Angehörige des k.k. Freiwilligen Automobilkorps

meinen eigenen

Degen für Angehörige des k.k. Freiwilligen Automobilcorps
mit gesicherter Provenienz vor 1914 gegenübergestellt, da damit hier die beiden bekannten relevanten Haupt-Erscheinungsformen dieses Typs in einem Beitrag vereinigt bzw kontrastierend gezeigt werden können.
Soweit ich weiss, war dieses Muster auch grundlegend von der ersten Einführung an grundlegend in der Degenform konzipiert, die Form als Säbel knüpfte sich erst etwas später daran.

Allerdings handelt es sich auch nach meinem Erachten beim präsumptiv etwas später entstandenen Säbel Michaels (Coldsteel) --eben nach 1914-- viel weniger um einen --der niemals ausschliessbaren, unsäglichen-- Nachbauten (was ich aber hier nicht annehmen möchte), als viel eher um eine der, nicht zuletzt aus Ressourcenknappheit entstandenen gröberen, und vielleicht auch --aufgrund der allgemeinen Seltenheit des Musters daher relativ betrachtet--, häufigeren Kriegsfertigungen, denen --auch typisch für die Kriegszeit--die praktischere Säbelform eignet.
mlG Gerhard

;) ;) ;)
A.E.I.O.U.

14

Mittwoch, 11. Juni 2014, 13:27

Meine Schwert.


15

Donnerstag, 12. Juni 2014, 11:09

Hallo pereszlenyiz !!!

Sehr schönes Stück :thumbdown: . Es fehlt noch immer in meiner Sammlung.
Herzlichen Gratulation.
Entschuldigen Sie bitte für schlechtes Deutsch.


Grüße aus Kroatien

Chombe

16

Freitag, 13. Juni 2014, 12:38

Ich sage jetzt nicht welche Merkmale hier eindeutig zeigen, daß es sich um eine Fälschung handelt. Ich bitte auch die anderen im Forum nicht darauf hinzuweisen. Schlimm genug das so etwas gemacht wird. Ich will diese Leute nicht auch noch mit Hinweisen unterstützen.

Servus

Alex

17

Samstag, 14. Juni 2014, 20:32

Tja Alex,

da kann ich Dir nur Recht geben....und das gleich 2mal (sowie als auch..)!

Gruß,

Rainer
REGNUM NORICUM

18

Sonntag, 22. Juni 2014, 13:46

Ganz recht, liebe Sammlerfreunde!
Wirklich sehr schade und noch viel mehr betrüblich--solche intendierten Falsifikate sind geeignet, des Sammlers Freuden und das Sammlervertrauen nachhaltig zu verderben und sind daher zu verurteilen! :evil:
A.E.I.O.U.

19

Sonntag, 21. September 2014, 05:59

Ich habe auch die Epee-Stil Schwert. Meine Großtante hat es in den 1940er / 50er Jahren gekauft, glaube ich. Ich wusste nicht was es war, bis ich diese Thema gefunden. Ich habe auch eine Sammlung von österreichisch-ungarischen Pistolen (Mannlicher 1905, Roth-Steyr 1907, Stey 1911), so das Schwert ergänzt sie.

















Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DR.NUMBERS« (21. September 2014, 06:05)