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Samstag, 2. Januar 2016, 15:39

Reichswehr-Säbel aus der Kaiserzeit

Wachtmeister ´Kavallerie-Säbel M 1852/79 datiert 1915. Guss-Stahl-Bügelgefäss mit drei Terz- und einem Quartbügel. Auf Stichblatt-Oberseite eingeschlagen "1920" und auf Unterseite der Reichswehr-Truppenstempel "J.S.10." (Infanterie Schule Waffe Nr. 10). Fischhautüberzogene Griffhülse mit zwei Lagen gegenverdrillter Silberdraht-Wicklung. Alle Gefässteile mit Abnahmemarke. Steckrücken-Klinge mit Schör auf Aussenseite gestempelt "WEYERSBERG & CO. SOLINGEN" (1883 - heute) und auf Rücken "W 15 unter Krone" (König Wilhelm II., 1888 - 1918). Nummerngleiche, brünierte Stahlblechscheide mit beweglichem Tragering. Auf Schlepper innen Abnahme und Zahl "87".

Gesamtlänge....................1.025 mm
Säbellänge.........................995 mm
Klingenlänge......................855 mm
Klingenbreite (max.)......,.......29 mm

Gruss
blankhans
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2

Samstag, 2. Januar 2016, 17:18

Artillerie-Säbel neuer Art, datiert 1916. Eisen-Bügelgelgefäss mit gerundeten Parierstangen-Lappen. Auf Aussenseite gestempelt "1920" und innen der Reichswehr-Truppenstempel "A./R.R.17.4." (Ausbildungs-Eskadron, Bayer. Reiter-Regiment 17, Waffe Nr. 4, stationiert in Bamberg). Rückenklinge mit beidseitiger Hohlbahn auf Fehlschärfe innen eingeschlagen der Hersteller "P.D. LÜNESCHLOSS SOLINGEN" (1810 - 1965) und auf Rücken "W 16 unter Krone" (König Wilhelm II., 1888 - 1918). Nummerngleiche, brünierte Stahlblechscheide unter Mundstück aussen wieder mit Zahl "1920".

Gesamtlänge....................920 mm
Säbellänge.......................890 mm
Klingenlänge.....................760 mm
Klingenbreite (max.).............32 mm

Gruss
blankhans
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3

Sonntag, 3. Januar 2016, 10:43

Artillerie-Säbel neuer Art, datiert 1915. Über Parierstangen-Lappen aussen eingeschlagen "1920" und darunter der Truppenstempel "S.A.5.F.6." (5. Sanitäts-Abteilung, Sanitäts-Fahrpersonal, Waffe Nr. 6.). Klingenrücken gestempelt "W 15 unter Krone" (König Wilhelm II., 1888 - 1918). auf Fehlschärfe innen eingeschlagen der Hersteller "F.W. HÖLLER SOLINGEN" (1866 - 1974). Nummerngleiche Stahlblech-Scheide.

Gesamtlänge....................925 mm
Säbellänge.......................895 mm
Klingenlänge.....................760 mm
Klingenbreite (max.).............32 mm

Gruss
blankhans
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4

Sonntag, 3. Januar 2016, 10:53

Sächs. Artillerie-Säbel M 1874 u.M., datiert 1913. Eisen-Bügelgefäss ohne Parierstangen-Lappen. Auf Aussenseite gestempelt "1920" und innen "02". Gerillte Hartgummi-Griffhülse. Alle Gefässteile mit kleiner Abnahmemarke. Rückenklinge mit beidseitiger Hohlbahn auf Fehlschärfe innen gestempelt ""SIMSON & CO. SUHL" (ca. 1880 - 1845). Auf Rücken eingeschlagen "FA 13 unter Krone" und Abnahmemarke. Schneide angeschliffen. Brünierte Stahlblechscheide mit starrem Tragering. Abnahme auf Schlepper innen und Mundstück-Rand.

Gesamtlänge..................935 mm
Säbellänge.....................900 mm
Klingenlänge...................750 mm
Klingebreite (max.)............32 mm

Gruss
blankhans
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5

Montag, 4. Januar 2016, 15:41

Preuß. Wachtmeister-Säbel datiert 1916. Hersteller "ERNST BUSCH SOLINGEN" (1879 - 1939). Auf Stichblatt-Unterseite eingeschlagen "1920". Auf der Oberseite der Reichswehr-Truppenstempel "2./F.7.6." (2. Eskadron, 7. Fahrabteilung, Waffe Nr. 6). Nummerngleiche, Geschwärzte Stahlblech-Scheide.

Gesamtlänge.......................1.025 mm
Säbellänge............................995 mm
Klingenlänge..........................855 mm
Klingenbreite (max.)..................28 mm

Gruss
blankhans
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6

Samstag, 9. Januar 2016, 14:18

Württemberg. Kavallerie-Offizier-Säbel M 1859, Kammerstück datiert 1915. Auf dem eisernen Stichblatt eingeschlagen "1920" und darunter der Reichswehr-Truppenstempel "R.R.18.7." (18. Reiter-Regiment). Die Scheide ist nummerngleich gestempelt. Rückenklinge mit beidseitiger Hohlbahn auf Fehlschärfe innen gestempelt "P.D. LÜNESCHLOSS SOLINGEN" (1810 - 1965) und auf Rücken "15 unter M mit Krone" und Abnahme. Die etwas zu kurze Klinge ist hervorragend erhalten. Eventuell bei Übernahme in die Reichswehr überarbeitet und gekürzt.

Gesamtlänge....................1.030 mm
Säbellänge.........................970 mm
Klingenlänge.......................810 mm
Klingenbreite (max.)...............30 mm

Gruss
blankhans
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7

Samstag, 2. April 2016, 20:38

Sächs. Artillerie-Säbel M 1874. Frühe Ausführung mit Griffkappen-Lappen und lederumwickelter Griffhülse. Auf Parierstange innen gestempelt "R.A.M.11.28." (Reserve-Artillerie-Munitionskolonne) und aussen "1920". Auf Klingen-Fehlschärfe innen eingeschlagen "WEYERSBERG KIRSCHBAUM & CO. SOLINGEN" (1883 - heute). Auf Rücken gestempelt mit Abnahmemarke "S unter Krone". Nummerngleiche, brünierte Stahlblech-Scheide mit Abnahmemarke auf Schlepper innen.

Gesamtlänge....................945 mm
Säbellänge.......................915 mm
Klingenlänge.....................765 mm
Klingenbreite (max.).............31 mm

Gruss
blankhans
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8

Sonntag, 24. April 2016, 21:21

Preuß. Artillerie-Säbel n/A, datiert 1907. Parierstangen-Lappen aussen gestempelt "1920" und innen "S.G.V.36." (Schutzpolizei-Waffe des Regierungsbezirks Gumbinnen des Schutzpolizeidienstortes Gumbinnen (V) mit der Nr. 36). Alle Gefässteile mit Abnahmemarke. Klingen-Fehlschärfe aussen gestempelt "ALEX. COPPEL SOLINGEN" (1821 - 1956). Auf Rücken "W 07 unter Krone". Schneide angeschärft. Nummerngleiche, brünierte Stahlblech-Scheide.

Gesamtlänge..................925 mm
Säbellänge.....................895 mm
Klingenlänge...................760 mm
Klingenbreite (max.)...........32 mm

Gruss
blankhans
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Der Beitrag von »blankhans« (Montag, 3. Oktober 2016, 20:14) wurde vom Autor selbst gelöscht (Montag, 3. Oktober 2016, 20:17).

10

Samstag, 6. Januar 2018, 21:02

Ebenfalls bei der Reichswehr weiter verwendet wurde dieser Artillerie-Säbel aus dem Jahr 1903. Die kordelumwickelte Griffhülse besitzt einen schwarzen Lederüberzug. Auf Klingenfehlschärfe aussen gestempelt "ERFURT" und innen "P.D. LÜNESCHLOSS SOLINGEN". Brünierte Stahlblech-Scheide.

Gesamtlänge...................925 mm
Säbellänge......................895 mm
Klingenlänge....................760 mm
Klingenbreite (max.)............32 mm

Gruss
blankhans
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