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Mittwoch, 16. Dezember 2015, 10:58

Preuß. Kavallerie-Säbel M 1811 "Blücher"

Eisen-Bügelgefäss mit zwei Abnahmemarken auf Parierstangen-Unterseite. Auf Innenseite gestempelt "18.A.9.7." (18. Feld-Artillerie-Rgt., 2. Brandenburgisches, Frankfurt/Oder 1872) und Depot-Nummer "258 G 2". Klinge mit beidseitiger Hohlbahn auf Rücken quer eingeschlagen "258" und darunter "W 83 unter Krone" (König Wilhelm I., 1861 - 88) und Abnahmemarke. Auf Klingenkopf innen Her steller-Stempel "CLEMEN & JUNG SOLINGEN" (1860 - 2000). Nummerngleich gestempelte Eisenscheide unter gelöschtem Truppenstempel. Auf oberem Ringband wieder die Depot-Nummer und "LW". Auf Scheidenrücken eingravierter Altstempel "7.H:R:2:E;No;?" (7. Husaren-Rgt., 2. Eskadron, Waffe-Nr.?).

Gesamtlänge.....................975 mm
Säbellänge........................950 mm
Klingenlänge......................830 mm
Klingenbreite (max.)..............39 mm

Gruss
blankhans
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2

Sonntag, 20. Dezember 2015, 18:04

Auf Parierstange gelöschter Truppenstempel und gültiger "A.M.VI.5.26." (Artillerie-Munitionskolonne, 6. Armeekorps, Generalkommando Breslau). Oberseite gestempelt "S & K" (Schnitzler & Kirschbaum, Solingen 1811 - 65). Auf Klingenrücken eingeschlagen in Längsrichtung "S & K". Nummerngleich gestempelte Eisenscheide.

Gesamtlänge...................1.010 mm
Säbellänge........................965 mm
Klingenlänge......................830 mm
Klingenbreite (max.)..............38 mm

Gruss
blankhans
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3

Dienstag, 22. Dezember 2015, 09:31

Parierstangen-Lappen innen gestempelt "W 71 unter Krone" (König Wilhelm I., 1861 - 83) und Abnahmemarke. Darüber der Truppenstempel "A.M.X.1.74." (Artillerie-Munitions-Kolonne, 10. Armee-Korps). Auch der Klingenrücken trägt den Stempel "W 71 unter Krone" mit Abnahmemarke. Auf der Fehlschärfe eingschlagen der Hersteller "A. WERTH SOLINGEN" (tätig zweite Hälfte 19. Jahrh.). Nummerngleich gestempelte Eisenscheide mit Abnahmemarke auf Schlepper innen.

Gesamtlänge...................1.005 mm
Säbellänge........................955 mm
Klingenlänge......................825 mm
Klingenbreite (max.)..............39 mm

Gruss
blankhans
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4

Dienstag, 22. Dezember 2015, 09:44

Ähnliches Stück von "A. WERTH SOLINGEN" mit fast gleichem Truppenstempel bis auf die Waffen-Nummer. Ebenfalls aus den 70er Jahren. Zusätzlich auf der Klinge neben dem Firmenname eingeschlagen der Buchstabe "G" für Guss-Stahl.

Gesamtlänge...................1.005 mm
Säbellänge........................950 mm
Klingenlänge......................825 mm
Klingenbreite (max.)..............40 mm

Gruss
blankhans
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5

Freitag, 25. Dezember 2015, 11:59

sehr gut erhaltener nummerngleicher Säbel , Truppenstempel 10.T.B.10 = Hannoversches Train-Bataillon Nr.10 ,Feld-Bäckerei-Kolonne
Säbel Nr. 10 , auf dem Klingenrücken eingeschlagen 1830 und 99 , Schlagstückinnenseite gestempelt mit S & K für Schnitzler und Kirschbaum .

Säbel Länge : 945 mm
Klingen Länge : 820 mm
klingenbreite : 40 mm

Gruß
Ralf
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6

Freitag, 25. Dezember 2015, 12:02

Gefällt mir gut. Ist auch mit der Rücken-Datierung nicht sehr häufig zu finden. Danke fürs Vorstellen.

Gruss
blankhans

7

Samstag, 26. Dezember 2015, 11:16

Nummerngleicher Truppenstempel auf Parierstange und Scheide "3.A.502." (3. Brandenburgisches Feld-Artillerie-Regiment). Die Klinge ist auf dem Rücken "1831" datiert. Scheiden-Schlepper innen gestempelt "S & K" (Schnitzler & Kirschbaum, Solingen 1811 - 65).

Gesamtlänge....................1.000 mm
Säbellänge.........................945 mm
Klingenlänge.......................820 mm
Klingenbreite (max.)...............40 mm

Gruss
blankhans
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8

Samstag, 26. Dezember 2015, 16:23

Und hier haben wir auch noch den Datumsstempel für das Jahr "1832" auf der Klinge. Truppenstempel auf Parierstange "55.I.B.3." (Infanterie-Brigade Inf.-Rgt. Graf Bülow von Dennewitz, 6. Westfälische Nr. 55). Abnahmemarke auf Unterseite wie auch auf Vernietkopf. Die nummerngleich Eisenscheide trägt auf dem Schlepper innen den Stempel "S & K" (Schnitzler & Kirschbaum, Solingen 1811 - 65).

Gesamtlänge...................1.000 mm
Säbellänge........................945 mm
Klingenlänge......................825 mm
Klingenbreite (max.)..............40 mm

Gruss
blankhans
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9

Freitag, 1. Januar 2016, 10:18

Eine etwas ausgefallenere Ausführung, bei der es sich eventuell um das Modell 1837 handeln könnte. Parierstange innen gestempelt "A.M.VIII.6.92." (Artillerie-Munitionskolonne). Auf Unterseite Abnahmemarke, ebenfalls auf Griffkappe. Klinge mit beidseitiger Hohlbahn auf Fehlschärfe aussen und innen eingeschlagen der Hersteller "P.D. LÜNESCHLOSS" und "SOLINGEN". Nummerngleiche Eisenscheide mit zwei stromlinienförmigen Ringbändern. Unter Mundstück innen fünf gelöschte Altstempel und auf Schlepper "1".

Gesamtlänge....................1.060 mm
Säbellänge.........................990 mm
Klingenlänge.......................855 mm
Klingenbreite (max.)...............34 mm

Gruss
blankhans
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10

Freitag, 1. Januar 2016, 11:30

Die Klinge ist schon die eines M 1837 , wobei das Gefäß noch einem M 1811 ähnlich sieht .

Gruß
Ralf

11

Freitag, 1. Januar 2016, 11:41

Ja, das Teil ist etwas rätselhaft.

Gruss
blankhans

12

Sonntag, 3. Januar 2016, 15:00

Eine ganz späte Datierung aus dem Jahr 1883. Truppenstempel "18.A.9.7." (Feld-Artillerie-Rgt., 2. Brandenburgisches Nr. 18). Auf Klingen-Fehlschärfe innen eingeschlagen der Hersteller "CLEMEN & JUNG SOLINGEN" (1860 - 2000). Auf Rücken gestempelt "W 83 unter Krone" (König Wilhelm I., 1861 - 88). Nummerngleiche Eisenscheide mit eingraviertem Altstempel auf dem Scheidenrücken "7.H:R:2:E:No:?" (Husaren-Regiment Nr. 7, 2. Eskadron, Waffe-Nr.?).

Gesamtlänge....................975 mm
Säbellänge.......................950 mm
Klingenlänge.....................830 mm
Klingenbreite (max.).............39 mm

Gruss
blankhans
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13

Samstag, 9. Januar 2016, 11:10

Datiert 1831. Nummerngleicher Truppenstempel "R.I.M.31.68." (Reserve-Infanterie-Munitionskolonne). Auf dem Schlepper innen schöner Altstempel der Landwehr-Husaren "1 La H.2.1.131."

Gesamtlänge....................1.000 mm
Säbellänge.........................940 mm
Klingenlänge.......................820 mm
Klingenbreite (max.)...............40 mm

Gruss
blankhans
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14

Freitag, 22. Januar 2016, 21:18

Parierstange mit Abnahmemarke unten und Truppenstempel innen "55.R.R.13.3." (Reserve-Infanterie-Regiment Graf Bülow von Dennewitz, 6. Westfälisches). Depotstempel "423 C2". Abnahme auf Vernietkopf. Klingenrücken gestempelt "423" und "FW 51 unter Krone" (König Friedrich Wilhelm IV., 1840 - 61) und Abnahme. Eisenscheide mit nummerngleichem Truppenstempel und Depotnummer.

Gesamtlänge....................1.005 mm
Säbellänge.........................925 mm
Klingenlänge.......................805 mm
Klingenbreite (max.)...............39 mm

Gruss
blankhans
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15

Dienstag, 23. Februar 2016, 11:00

Auf der Parierstangen-Unterseite dieses Säbels sind undeutliche Zahlen und Buchstaben zu erkennen, bei denen es sich um einen sogenannten "Altstempel" handeln könnte. Der gültige Truppenstempel lautet "E.P.D.II.93." (Eratz Pferde Depot).

Gesamtlänge.......................1.010 mm
Säbellänge............................950 mm
Klingenlänge..........................820 mm
Klingenbreite (max.)..................38 mm

Gruss
blankhans
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16

Dienstag, 15. März 2016, 21:42

Truppenstempel auf Parierstange innen "15.T.P.2.49." (Train-Proviant-Kolonne, Els. Train-Abteilung, Straßburg 1871) und Depotnummer "53S3". Abnahmemarke auf Unterseite und auf Vernietkopf. Klingenrücken in Längsrichtung gestempelt "53S3". Nummerngleiche Eisenscheide mit Altstempel auf Mundstück-Rand.

Gesamtlänge...................975 mm
Säbellänge......................940 mm
Klingenlänge....................820 mm
Klingenbreite (max.)............39 mm

Gruss
blankhans
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Taras Bulba

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17

Mittwoch, 30. März 2016, 20:10

Kavalleriesäbel M 1811

Willkommen liebe Kollegen! Ich habe hier so Säbel M 1811, die Regiments-Markierungen bedeutet?
Ich weiß nicht, was ist J.M.VI.4.45
Für Fehler, bitte nicht die Schuld mich übersetzt Google.
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18

Donnerstag, 31. März 2016, 15:44

Hallo ,

Säbel = Infanterie-Munitionskolonne Nr. 4 , VI.Armeekorps , Waffe Nr. 45,
Scheide = Ersatzabteilung , Hannoversches Train-Bataillon Nr.10 , 4.Kompanie , Waffe Nr. 17

Gruß
Ralf

Taras Bulba

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19

Donnerstag, 31. März 2016, 16:17

Säbel = Infanterie-Munitionskolonne Nr. 4 , VI.Armeekorps , Waffe Nr. 45,

Grüße, Ralf!

Zu welchem Zeitpunkt während dieser Kennzeichnung? der Ersatz des Buchstaben "I" mit dem Buchstaben "J" war während der ersten Plage des Krieges. Damals waren diese Schwerter nicht in Munitionskolone

Gruss
Yuryj

20

Donnerstag, 31. März 2016, 16:40

die meisten Blüchersäbel wurden zu Kriegsreserve um 1850 und auch nach 1877 in die Artillerie-Depots abgeliefert ,
dort wurden die Truppenstempel der Munitions-, Proviant- und Fuhrpark-Kolonnen geschlagen ,