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Samstag, 14. Mai 2016, 19:39

Schweizer Säbel eidg. Ordonnanz M 1817, berittene Mannschaften.

Nach franz. Vorbild in Solingen für die Schweiz gefertigt. Messing-Bügelgefäss ohne Abnahmemarken. Zwei Terzbügel und lange Mitteleisen. Rückenklinge mit beidseitiger Hohlbahn auf Fehlschärfe aussen eingeschlagener Hersteller-Name "KNECHT" und innen "SOLINGEN". Schwere Eisenscheide. Die zwei stromlinienförmigen Ringbändern und der Schlepper entsprechen nicht dem franz. Vorbild.

Gesamtlänge....................1.050 mm
Säbellänge.......................1.015 mm
Klingenlänge.......................880 mm
Klingenbreite (max.)...............36 mm

Siehe auch hier: http://www.blankwaffen-forum.com/index.p…&threadID=10060

Gruss
blankhans
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Samstag, 21. Mai 2016, 11:41

Dieser Schweizer Kavallerie-Säbel kommt völlig anonym daher. Lediglich auf dem Schlepper innen ist ein eingeschlagener Buchstabe "V" zu erkennen.

Gesamtlänge.....................1.045 mm
Säbellänge........................1.005 mm
Klingenlänge........................855 mm
Klingenbreite (max.)................36 mm

Gruss
blankhans
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Mittwoch, 10. August 2016, 21:04

Ordonnanz 1817: Die erste Eidgenösssische Ordonnanz

Vielen Dank Blankhans, dass du das Thema Ordonnanz 1817 aufgreifst.

Das Allgemeine Militär-Reglement für die Schweizerische Eidgenossenschaft wurde 1817 festgelegt. Das Militärreglement 1817 brachte eine Regelung de Militärischem auf schweizerischem Boden, die der politischen Zentralisation weit voraus war. Die Schweiz mit ihren Kantonen war ein Staatenbund. Einige Kantone waren erst 1815 der Eidgenossenschaft beigetreten so z.B. das Wallis, andere Kantone waren erst 1803 unabhängig geworden, so z.B. Vaud und Aargau, oder überhaupt neu formiert worden wie z.B. St. Gallen.

In vornapoleonischer Zeit rüstete jeder Kanton seine Truppen nach eigenem Gutdünken und je nach finanziellen Mitteln bescheiden oder reichhaltiger mit Waffen und Uniformen aus. Beim Aufgebot 1792 nach Basel anlässlich der Wirren in Frankreich kamen mehr als hundert verschieden uniformierte Einheiten aus den Kantonen zusammen. Ein gegenseitiges Erkennen war nicht mehr möglich, so dass ein Kupferstecher in aller Eile Bilder der verschiedenen Uniformen aus Kantonen und Kantonsteilen herstellen musste, damit diese an die Offiziere verteilt werden konnten.

Das Militärreglement 1817 brachte Schritte in Richtung einer vermehrten Zentralisation des Wehrwesens beim Bund, eine straffere Heeresgliederung, eine eidgenössische Behördenorganisation, die von einer Militäraufsichtsbehörde geleitet wird, den Grundsatz der Gleichförmigkeit von Uniform und Ausrüstung, Kontrolle der von den Kantonen betriebenen militärischen Ausbildung durch die zentrale Behörde sowie die Schaffung eines einheitlichen Feldzeichens für die im Dienste der Eidgenossenschaft stehenden Militärs.

Das eidgenössische Heer wurde aus den Kontingendten der Kantone gebildet Die kantonalen Kontingente wurden aus der waffenfähigen Mannschaft eines jeden Kantons nach dem Verhältnis 2 Mann auf 100 Seelen der Bevölkerung gebildet. Die Wehrpflicht entsprach nich dem Grundsatz einer allgemeine Wehrpflicht. Dieses System einer Kontingentsarmee blieb bis 1874 bestehen.

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Donnerstag, 11. August 2016, 09:56

Danke für die zusätzliche Information.

Gruss
blankhans

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Donnerstag, 11. August 2016, 14:36

Militärreglement von 1817 und Versand der Musterexemplare von 1818

Das erste Militärreglement für die Schweizerische
Eidgenossenschaft wurde 1817 erlassen. Danach machte sich der Eidgenössische
Kriegsrat an die Arbeit und legte 1818 die Modelle fest. Die Bezeichnungen
Ordonnanz 1817 oder Ordonnanz 1818 sind somit beide korrekt. 1817 bezeichnet
das Jahr, in dem das Militärreglement verabschiedet und gedruckt wurde, 1818
bezeichnet das Jahr, in dem die Mustermodelle festgelegt wurden. Diese Modelle
wurden in Solingen in Auftrag gegeben. Die bestellten Säbel wurden mit einem
eigens hergestellten Musterstempel versehen: ein Schweizerkreuz und darunter
die Buchstaben SE (Schweizerische Eidgenossenschaft). Die Musterwaffen wurden
mit dem Prägestempel gekennzeichnet und den kantonalen Zeughäusern zugestellt.



Die Kantone waren aber nach wie vor selber für die Beschaffung der persönlichen
Ausrüstung und Bewaffnung verantwortlich. Im Wesentlichen hielten sie sich an
die Mustermodelle. Alle Säbel 1817 für berittene Mannschaft weisen die gleichen
Klingen auf mit beidseitigem breitem Hohlschliff. Da die Bestellungen bei
verschiedenen Fabrikanten erfolgten, ergeben sich zum Teil erhebliche Varianten
am Griff und Unterschiede an Details bei den Scheiden.



Dank den mit dem Musterstempel bezeichneten Säbeln wissen wir, was für ein
Modell der Eidgenössische Kriegsrat sich vorgestellt hatte. Eindeutig
identifizierbar sind Säbel mit kantonalen Kennzeichen. Nur die grossen und
reichen Kantone haben ihre Säbel systematisch gekennzeichnet. Dank diesen
Säbeln mit kantonalen Hoheitszeichen lassen sich auch alle andern Säbel, die
anonym daherkommen, aber bis in alle Details gleich aussehen wie Säbel mit
kantonalen Markierungen, als Schweizerische Modell identifizieren.



Im Standartwerk Griffwaffen, Bewaffnung und Ausrüstung der Schweizer Armee seit
1817, ist ein Mustersäbel Modell 1817 auf Seite 70 unter Variante B abgebildet.
Der Musterstempel auf der Klinge ist noch erkennbar.

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Donnerstag, 11. August 2016, 15:39

Musterstempel 1818

Hier eine Nahaufnahme des Musterstempels 1818
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  • Musterstempel 1818 001.JPG

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Donnerstag, 11. August 2016, 15:55

Musterexemplar 1818, Säbel für berittene Mannschaft

Im Buch "Griffwaffen" von Jürg A. Meier ist auf Seite 70 unter Variante B ein Säbel für berittene Mannschaft mit Musterstempel abgebildet. Der Musterstempel ist im Hohlschliff auf der Klinge gleich unterhalb des Mitteleisens erkennbar.

Unten abgebildet ein Säbel, der genau dem Eidgenössischem Muster entspricht, mit altem durchstrichenen Berner Hoheitszeichen am Griff und neuerem Berner Hoheitszeichen auf der Klinge. Solingerklinge von Weyersberg. Ringband stromlinienförmig, Schlepper stark asymmetrisch, beide Details nicht nach französischer, sondern nach Solinger Art.
»schmiede39« hat folgende Bilder angehängt:
  • Forum Aug. 16 016.JPG
  • Forum Aug. 16 020.JPG
  • Forum Aug. 16 021.JPG
  • Forum Aug. 16 018.JPG
  • Forum Aug. 16 019.JPG

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Donnerstag, 11. August 2016, 16:07

Säbel 1817, berittene Mannschaft, Kanton Bern

Ein gleicher Säbel, aber mit höher Nummer und besser geschlagenenem Berner Hoheitszeichen auf der Klinge. Der Säbel entspricht genau dem Mustermodell 1818 wie der vorhergehende. Aber bereits beim Solinger Schriftzug und beim Schlepper sind abweichende Varianten erkennbar.
»schmiede39« hat folgende Bilder angehängt:
  • Forum Aug. 16 025.JPG
  • Forum Aug. 16 024.JPG
  • Forum Aug. 16 026.JPG
  • Forum Aug. 16 027.JPG

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Donnerstag, 11. August 2016, 20:45

Säbel Ordonnanz 1817, berittene Mannschaft, Kanton Basel. Variante nach französischem Vorbild

Diese Varante vom Säbel eidgenössische Ordonnanz 1817, berittene Mannschaft, entspricht auf den ersten Blick dem französischen Original. Der Sabre de cavalerie légère, Modèle de l'an IX (Säbel für leichte Kavallerie Modell 1802) stand Modell für diese Variante. Augenfällig sind die beiden Oliven in der Griffmitte und das mit Leder überzogene gerillte Gehilze ohne Drahtwicklung. In der Regel weicht dieses Modell vom französischen Original in den stromlinienförmigen Formen der Ringbänder und den durchlaufenden Konturen des Schleppers ab.

Das abgebildete Modell hat eine Klinge mit doppelseitigem Breiten Hohlschliff, identisch mit dem französischem Original und dem Eidgenössischem Mustermodell. Auf der Klinge ist keine Spur von einer Kennzeichnung erkennbar. Am Bügel jedoch ist deutlich das Kantonswappen von Basel erkennbar, der nach links gedrehte Bischofsstab. Zur Zeit der Beschaffung dieses Säbels nach 1818 war der Kanton Basel noch ganz und nicht in zwei Halbkantone geteilt.
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  • Forum Aug. 16 030.JPG
  • Forum Aug. 16 031.JPG
  • Forum Aug. 16 034.JPG

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Mittwoch, 17. August 2016, 14:38

Säbel 1817, berittene Mannschaft, Variante mit an der Scheide angelöteten Ringköpfen

Im Katalog Fischer 2003 ist unter der Auktionsnummer 940 ein Säbel abgebildet, dessen Ringe an der Scheide aufgelötet sind. Die Scheide ist aus blankem Stahlblech. Die Klinge dieses Säbels ist signiert mit Gebr. Weyersberg in Solingen. Der Schlepper trägt die Marke A.M.

Von dieser Variante existieren Varianten mit brünierten Scheiden. Solange keine Varianten mit brünierten Scheiden und mit aufgelöteten Ringhaltern samt Säbel mit Kantonsmarke gefunden werden, kann nicht festgestellt werden, in welchen Kantonen solche Scheidenvarianten getragen wurden. Es ist nicht auszuschliessen, dass es sich bei diesen Scheiden um Ersatzscheiden handelt. Da Scheiden oft beschädigt wurden, war der Bedarf für Ersatzscheiden war bei allen Truppen hoch. Der Säbel, der zur abgebildeten brünierten Scheide gehört, kommt völlig anonym daher. Einzig der Schlepper ist mit A.M. gekennzeichnet.

Die kugelförmigen Ringköpfe sind auf einem ovalen Blech aufgelötet. Das ovale Ringhalteblech ist längsseitig kanalförmig gebogen, so dass es genau mit der Rundung der Scheide übereinstimmt.
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  • Fischer 2003 Nr. 940.JPG
  • Scheide brüniert.JPG
  • Ringhalter.JPG
  • Schlepper A.M.JPG

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Mittwoch, 17. August 2016, 15:14

Säbel 1817, berittene Mannschaft, Kanton Zürich

Alle Säbel der Eidgenössischen Ordonnanz 1817 weisen bis auf Details am Griff oder an der Scheide grösste Ähnlichkeit auf. Einzig die Säbel des Kantons Zürichs haben Griffe, die stark vom Mustermodell abweichen. Dieser Typus ist von Jürg A. Meier erstmals 1987 im sogenannten "Grandson-Katalog" unter der Nummer 67 vorgestellt worden. Klinge, Scheide und Ringbänder sind gleich wie beim Mustermodell, ebenso die Klingensignatur Gebr. Weyersberg in Solingen. Ebenso weist der Säbel einen Hauptbügel und zwei Nebenbügel auf, der beledert Holzgriff ist mit zweifacher Messingdrahtwicklung verstärkt. Klingenbreite an der Wurzel 3,5 cm wie beim Mustermodell.

Die augenfälligste Abweichung besteht in der runden Haube der ganzen Griffkappe, die zudem schneideseitig recht ausladend ist. Der Säbel ähnelt somit recht wenig den französischen Säbeln für leichte Kavallerie Modell 1802. Im Gegensatz zum eidgenössischen Mustermodell und den französischen Vorbildern weist der Griff an der Basis eine Zwinge auf. Zudem fehlen die Mitteleisen. Der Griffbügel mündet in ein ovales Stichblatt, das die Hand auch daumenseitig zu schützen vermag. Auf der Unterseite des Stichblattes ist die Marke ZZ (Zeughaus Zürich) eingeschlagen. Schlepper mit Marke Cb.E
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  • Zürich 1817.JPG
  • Zwinge.JPG
  • Markierung ZZ.JPG
  • Ringband.JPG
  • Schlepper.JPG
  • 1817 Berittene 018.JPG
  • 1817 Berittene 022.JPG

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Donnerstag, 18. August 2016, 10:09

Säbel 1817, berittene Mannschaft, Kanton Zürich, Variante mit schmälerer Klinge

Dieser Säbel hat eine um 2 mm schmälere Klinge. Die Musternorm weist eine Klingenbreite von 35 mm auf, beim vorliegenden Modell beträgt sie 33 mm. Auf der Unterseite des Griffs ist quartseitig das Zürcherwappen mit integriertem ZZ (Zeughaus Zürich) und die Waffennummer 26 eingetragen. Der Schlepper ist mit A.M gekennzeichnet. Der Scheidenmund ist passgenau. Die Scheiden der Zürcher Säbel fixieren die Klingen mit Federn. Die Aussparung für die Mitteleisen ist somit nicht nötig.
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  • 1817 Berittene 027.JPG
  • 1817 Berittene 024.JPG
  • 1817 Berittene 025.JPG
  • 1817 Berittene 029.JPG
  • 1817 Berittene 030.JPG

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Donnerstag, 18. August 2016, 10:28

Säbel 1817, berittene Mannschaft, Kanton Zürich, Variante mit Montmorency Klinge

Griff genau gleich wie obige Modelle, aber ohne jede Markierung. Die Klinge ist mit dem Hohlschliff und der Rückenrinne auf eine Art moderner und entspricht dem französischen Modell 1822 für leichte Kavallerie. Die Klinge ist mit 31 mm entsprechend schmäler als bei den Modellen ohne Rückenrinne. Die Klinge ist terzseitig auf der Wurzel gekennzeichnet mit EISENHAUER F. HÖRSTER und quartseitig mit SOLINGEN. Die Ringbänder sind wie beim vorhergehenden Modell bombiert und weisen kugelförmige Ringhalter nach französischer Art auf.

Zwischen der Ordonnanz 1817 und der Ordonnanz 1842/52 liegt eine sehr lange Zeitspanne. Viele Kantone haben seit den 1830er Jahren ihren Bedarf an neuen Waffen oder an Ersatzstücken mit moderneren Modellen abgedeckt.
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  • 1817 Berittene 031.JPG
  • 1817 Berittene 032.JPG
  • 1817 Berittene 033.JPG
  • 1817 Berittene 034.JPG

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Donnerstag, 18. August 2016, 10:35

Säbel 1817, berittene Mannschaft,Schlagbänder

Zu den Ordonnanzsäbeln 1817 wurden weisse Schlagbänder mit gezackten Rollquasten oder mit Fransenquasten getragen. Die Schiebeschlaufen sind geflochten.
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  • 1817 Berittene 036.JPG
  • 1817 Berittene 035.JPG

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Sonntag, 11. September 2016, 22:35

Säbel 1817, berittene Mannschaft, Kanton Genf

Die unabhängig Republik Genf war 1798 von Frankreich annektiert worden. Genf war Teil der Ersten Französischen Republik und Teil des Ersten Französischen Kaiserreichs. Im Wiener Kongress wird Genf schweizerisch und Hauptstadt des neugebildeten gleichnamigen Kantons. Damit das Gebiet an das übrige Gebiet der Schweiz angrenzt, wird ihm auch ein Gebietszuwachs zugestanden. Genf zählt zusammen mit Neuchâtel und Wallis zu den Kantonen, die erst 1815 in die Eidgenossenschaft aufgenommen wurden.

Der Genfer Säbel entspricht in allen Teilen dem Mustermodell. Die Firma Weyersberg in Solingen war nicht nur geschäftstüchtig sondern auch politisch sensibel. So wurde der Schriftzug der Firma auf dem Klingenrücken in französischer Sprache angebracht. Auf dem Bügel ist das Genfer Wappen eingestanzt. Das Genfer Wappen ist zweigeteilt, links der Adler und rechts der Schlüssel. Der Säbel ist in Politur und allen Details in einem ausserordentlich guten Originalzustand. Der Säbel entspricht dem Mustermodell: Griff mit Wickeldraht, Ringbänder auf deutsche Art. Im Gegensatz zu den französischen Modellen ist bei den Schweizerischen Exemplaren auf dem Stück Bügel vor dem Eintritt in die Griffkappe eine Art Kammverzierung zu finden.
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