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1

Sonntag, 21. Oktober 2007, 20:26

Burgmuseum Schlitz

Es tut gut, spätestens nach Büdingen, wieder ein Museum mit Charme und Charakter zu besuchen. Auch wenn das spezielle Interesse den militärischen Exponaten galt und die sonstige umfangreiche Sammlung hier nur punktuell beleuchtet werden kann, der Besuch hat auf jeden Fall gelohnt.

Problematischer erwies sich die zu Verfügung stehende Zeit von nur 2 Stunden. Die Öffnungszeiten von 14-16 Uhr erlauben nur einen Besuch im Zeitraffertempo, was bei der Vielzahl der Exponate nur bedauert werden kann. Hier kann dem Besucher nur empfohlen werden, bereits um 14:00 Uhr das Burgmuseum zu betreten.

Museen in Hessen

Burgmuseum Schlitz

Gruß

ulfberth

2

Sonntag, 21. Oktober 2007, 20:29

Fahne des Kriegervereins und Helme des Großherzogtums Hessen und des Königreichs Preussen.

3

Sonntag, 21. Oktober 2007, 21:13

Danke für das Zeigen. Die Museums-Liste, die ich besuchen soll, wird immer länger :)
Tu ne cede malis, sed contra audentior ito!

4

Sonntag, 21. Oktober 2007, 21:35

Keinen Beifall, die Künstler wissen, was sie leisten. Nee, das war Wernigerode.

Egal, das ist das Problem, wenn man mit dem Hund geht und dann den Bericht weiterführen will.

Am besten die beiden Einträge löschen.

Gruß

ulfberth

5

Sonntag, 21. Oktober 2007, 22:14

Johann Freiherr von Schlitz, genannt von Görtz. Beschriftung: Mützenschild der Görtz Garde. [Es dürfte sich dabei um Freiherr Johann v. Schlitz (1644-1699) handeln] Heinrich Sippel schreibt dazu in "Schlitz im Spiegel der Geschichte - Heft 6 / Der preußische Staatsminister Johann Eustach von Schlitz" vom September 1981: "Mützenblech eines Grenadierhelms der "Hallenburger Soldaten" Als Ausfluß der 1677 erlangten Reichsunmittelbarkeit durften sich die Herren von Schlitz eine Leibgarde von 38 Mann halten, die sie - wie die Ereignisse des Jahres 1730 dokumentieren - auch als Polizeitruppe gegen die eigenen "Landeskinder" einsetzten."

6

Sonntag, 21. Oktober 2007, 23:00

Eine interessante Sammlung an Schußwaffen aller Art. Leider erfolgte die Befestigung mit dem Lauf zur Wandseite, so daß das Schloß kaum zu sehen ist. Die Granat-Gewehre erinnern sehr an die österreichischen Modelle von 1769.

7

Sonntag, 21. Oktober 2007, 23:08

"Schwert der gräflichen Forstpolizei - Metall Leder 18. Jahrhundert". Es handelt sich hierbei um Hirschfänger für vermutlich gräfliche Waldwärter und Forstschutzgehilfen im 19. Jahrhundert.

8

Sonntag, 21. Oktober 2007, 23:12

Blankwaffen. Die beiden linken Degen könnten der Form nach Hannoveraner oder auch Engländer sein.

9

Sonntag, 21. Oktober 2007, 23:18

Eine sogenannte Grabenkeule aus dem 1. Weltkrieg. Hier einmal eine in größerer Serie hergestellte deutsche Nahkampfwaffe für die Grabenkämpfe. Weitere dieser Waffen im Bericht über das Bayerische Armee-Museum .

10

Sonntag, 21. Oktober 2007, 23:21

Piken (Langspieße), Kurzgewehre, Hellebarde und andere Stangenwaffen.

11

Sonntag, 21. Oktober 2007, 23:29

Vermutlich ein österreichischer Infanterie-Säbel für Unteroffiziere um 1750. Das Landsknechtschwert könnte dem Historismus entstammen.

12

Sonntag, 21. Oktober 2007, 23:39

Kriegerverein und Revolution von 1848:

13

Sonntag, 21. Oktober 2007, 23:44

Orden und Ehrenzeichen, sowie ein Seitengewehr 88/98 mit hessischer Unteroffizierstroddel. Die Schußwaffenfragmente unten sind sicherlich eine wilde Mischung.

14

Sonntag, 21. Oktober 2007, 23:45

Hirschfänger und Seitengewehre.

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Sonntag, 21. Oktober 2007, 23:46

Kleine Einblicke in die Sammlungen:

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Montag, 22. Oktober 2007, 07:26

... und auch dieses:

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Montag, 22. Oktober 2007, 07:27

... und jenes:

18

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 22:25

Tu ne cede malis, sed contra audentior ito!