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1

Samstag, 26. November 2011, 22:29

Kavalleriesäbel M1850

I have seen many those with capsell, but without capsell I see for the first time. Blade is stampled "Jurmann" and dated 1852. Interesting that the scabbard is also stampled "Jurmann" and dated 1851.

2

Sonntag, 27. November 2011, 09:02

RE: Kavalleriesäbel M1850

Hello iv2006!
This is a good saber, congratulations!
What are the dimensions?
Best Regards!
Laszlo from Hungary
"Vitam et sanquinem!"

3

Sonntag, 27. November 2011, 09:16

RE: Kavalleriesäbel M1850

Hello iv2006 !!!

Very nice sword. Early Jurmann models ( like your ) have not yet Kapsel. This is not uncommon. Kapsel was added later to prevent the loosening of the basket, wich was a common failing of the M.1850.
Our Laszlo have the same one without Kapsel - M1850 Manschaft
Entschuldigen Sie bitte für schlechtes Deutsch.


Grüße aus Kroatien

Chombe

4

Sonntag, 27. November 2011, 11:08

Hallo ,
Könnte jemand genauere Angaben zu den Stempeln auf der Klinge machen?
Meine Überlegung ist nämlich Folgende:
Diese Art von Säbel sind von deutschen Staaten wie Württemberg und Baden
Fast 1:1 kopiert worden und unterscheiden sich nur in kleinen Details von den österreichischen Modellen. So zum Beispiel das Badische Model .
Folgende Unterschiede zum Österreicher:
- 8 Löcher im Korb
- sehr kurzer Abstand von den Faustriemenschlitzen zu dem Klingenrücken
- Faustriemenschlitze sind Rechteckig, nicht gerundet
- Klinge mit beidseitigen Holzügen
- Scheide mit der typisch badischen/württembergischen Schlepperform ( wie auf dem ersten Bild zu sehen)
Wenn es sich also um ein österreichisches Model handelt, müssten die Stempel auf der Klinge die Erklärung geben.
Entschuldigt bitte dass ich auf Deutsch Antworte, aber mein englisch ist sehr schlecht.
Und ich weiß nicht ob die unten angefügte Übersetzung mit dem Googleübersetzer verständlich ist
Grüßle olgaulan

Hello,
Could anyone be more specific about the marks on the blade?
My reasoning is the following fact:
This type of sword are of German states of Baden Wuerttemberg and how
Almost been copied 1:1 and differ only in minor details from the Austrian models. For example, the Badische model.
Following differences to the Austrians:
- 8 holes in the basket
- A very short distance from the thumb strap slots on the back of the blade
- Thumb strap slots are rectangular, not rounded
- Two-sided blade with Holzügen
- (As seen on the first image) of the vagina with typical Baden / Württemberg tractor form
If he is dealing with an Austrian model, would give the stamp on the blade of the statement.
Excuse me that I in German Answer, but my english is very bad.
And I do not know whether the translation is understandable attached below with the Google translator
olgaulan

5

Sonntag, 27. November 2011, 11:38

Hallo olgaulan !!!

Das ist ohne Zweifel österreichische Kavallerie Mannschaftsäbel M. 1850. Sehen bitte Doppeladler und Stempelung WAD - wahrscheinlich Wiener Artillerie-Depot. Dieser Stempelung ist jedenfalls typisch für die Zeit um 1850-70.

*********************************************************

This is without doubt Austrian cavalry saber M. 1850. Please see double-headed eagle and stamping WAD - probably Viennese artillery depot. This stamp is certainly typical for the period around 1850-70.
Entschuldigen Sie bitte für schlechtes Deutsch.


Grüße aus Kroatien

Chombe

6

Sonntag, 27. November 2011, 11:56

hallo Chombe,

Ich dachte mir schon dass die Bestempellung Aufklärung bringt.
Danke für die Erläuterung hierzu. Denn rein vom ersten optischen
Eindruck hätte es auch ein badischer M1859 sein können.
siehe

z.B. ist auch bekannt, dass Württemberg 800 Säbel dieser Art bestellt hat und zwar 600 Stück bei der Firma Weyersberg in Solingen und 200 Stk bei der Firma Jurmann.
Jedoch wie du schon sagtest der Stempel macht`s !

Grüßle olgaulan
olgaulan

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »olgaulan« (27. November 2011, 12:04)


7

Sonntag, 27. November 2011, 14:39

RE: Kavalleriesäbel M1850

Hallo Zlatko und olgaulan!
Sie, beide haben Recht. Da, die Ähnlichkeit ist wirklich sehr gross.
Aber die ganze Geschichte begann mit der M 1821 Englisch Säbel.
Erstmal kommt, das österreichische M 1845, dann das M1850, die beiden Klinge-Größen. Die deutsche Säbel wirklich ähnlich Form, aber es hat immer 8 Loch und noch ein Loch, für der Zeigefinger Lederarmband. Die Technologie ist sehr unterschiedlich. Die österreichische M1845 und M1850 hat eine hoch Rahmen, dies immer gelötet mit Kupfer. Die Rahmen, des deutsches Schwert, gefertigt auf seines eigenen Materials, wahrscheinlich Eisenguss. Das Griff, kurzes. Die Kappe geschwungene und abgerundete. Der Korb hat einen Stärkung aus dem Inneren. Die österreichisch-ungarische hat diese nicht.
Dies ist ein Teil der Unterschied ist nur dann wirklich sichtbar, wenn mann kann, beide Arten in der Hand nehmen.
Ich hoffe , das verständlich , was ich sollte sagen.
MfG Laszlo
"Vitam et sanquinem!"

8

Sonntag, 27. November 2011, 15:13

RE: Kavalleriesäbel M1850

Hallo mein lieber Freund!!!

Natürlich. Du hast ganz Recht, und deine Erklärung ist wirklich fachlich.
Entschuldigen Sie bitte für schlechtes Deutsch.


Grüße aus Kroatien

Chombe

9

Sonntag, 27. November 2011, 21:54

Thanks to all for the interest and comments!
The blade is 832 mm long and 32 mm wide, the scabbard is 870 mm long.

10

Montag, 28. November 2011, 09:43

Hello Iv2006(?)
Thanks for showing this not very often recognised austrian sabre.
Someone, obviously tried his new polishing machine on the basket.
Thanks God the stamps are still not polisched to much, so we still can read them.

The overall condition seems to be quite good, even if the leather is damaged a little which is more or less a sign of originality.

Bye

Alex

11

Montag, 28. November 2011, 13:13

RE: Kavalleriesäbel M1850

Hallo Laszlo,
Danke für deine Ausführung.
Natürlich hast du Recht, Die kleinen Details kann mann meistens nur erkennen, wenn mann die Säbel in der Hand hat. Deshalb habe ich auch nachgefragt, weil mann auf den Bildern diese Details oft nicht erkennen kann. Außerdem ist mir aufgefallen, dass auf Auktionen oder Börsen häufig Badische oder Württembergische M1859 als Österreicher angeboten werden. Deshalb meine Nachfrage.
grüßle Olgaulan

Hello Laszlo,
Thank you for your execution.
Of course you're right, man, the little details can usually detect only when man has the sword in his hand. That's why I demand, because man in the pictures of these details often can not recognize. I also noticed that at auctions or exchanges are often Baden ore Wuerttemberg M1859 offered as an Austrian. Hence my request.
grüßle Olgaulan
olgaulan