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Donnerstag, 23. Dezember 2021, 14:18

Franz. Säbel der leichten Kavallerie M an XI

Mein Neuzugang ein franz. Säbel der leichten Kavallerie M an XI .Auf dem Hauptbügel zwei Abnahmemarken von J.G.Bick und J.Krantz
und die Zahl 54 . Auf der Klinge befinden sich zwei Abnahmemarken eine von C. Marion ,die andere ist verputzt . Die Signatur auf dem Klingenrücken ist leider nur noch in Resten erhalten . Auf der Klinge befindet sich eine Andenkengravur .
Gl 1010 mm
Kl 870 mm
Kb 36 mm

Gruß
Ralf
»Cater« hat folgende Bilder angehängt:
  • P1060751.JPG
  • P1060755.JPG
  • P1060756.JPG
  • P1060757.JPG
  • P1060761.JPG
  • P1060763.JPG
  • P1060764.JPG
  • P1060769.JPG
  • P1060772.JPG

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Freitag, 24. Dezember 2021, 11:53

Ja, der M an XI ist immer ein schöner Anblick. Grüße königsberg

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Freitag, 24. Dezember 2021, 12:50

Ich bin ja mehr für Preußen , aber bei manche Franzosen kann ich nicht wiederstehen .

Gruß
Ralf

4

Montag, 27. Dezember 2021, 17:06

Hallo Cater, auf deinem zweitletzten Bild ist sehr gut zu sehen, wie die beiden Nebenbügel im oberen Dritten den Hauptbügel berühren und neben diesem die Griffkappe erreichen.
Bei den in der Schweiz als Ordonnanz 1817/18 eingeführten Säbeln für Berittene vereinigen sich dagegen Hauptbügel und Nebenbügel im oberen Drittel und verlaufen als ein Strang in die Griffkappe. Vor der Einmündung in die Griffkappe ist auf dem Bügel eine Hahnenkammähnlich Verzierung zu sehen, die man auf den französischen Modellen nie findet.
Einzig der Kanton Basel hat nach 1818 Modelle aus Klingenthal angekauft, die identisch sind mit den französischen Modellen, aber mit der Hersteller-Beschriftung für den Markt ausserhalb der französischen Armmeebeschaffung gekennzeichnet sind.
Ein sehr schönes Stück, dein Säbel mit einem speziellen Schlepper.

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Montag, 27. Dezember 2021, 18:39

Hallo schmiede39 ,
Danke für deinen Beitrag zu diesem Säbelmodell , wie immer sehr informativ .

Gruß
Ralf